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20 Jahre moto-concept 1981 - 2001

   

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moto-concept /pgoffice pro windows - Oberfläche mit Inhalten

Die Erfolgsstory begann 1981 mit Kleincomputern und in ersten
Diskussionen mit BMW (Motorrad GmbH) und mit dem Zweirad-
Verband, die die Händler-Anforderungen ergänzten und zu einer
allgemeinen Lösung systematisieren halfen. moto-concept war so
von Anfang an marken-neutral d.h. multi-franchise-tauglich.

Damals erschienen und verschwanden Kleincomputer-Systeme
schneller, als umfangreiche Programme von einem System zum
nächsten übernommen werden konnten - jedes System bot seine
höchst eigenen Spezialitäten und war so mit dem System der
anderen Anbieter nicht verträglich.

Hier lag 1983 für uns der Grund für die bis heute wertvolle
Erkenntnis, daß system-neutrale Logik gebraucht wird, um
vielfältige Technik möglichst schnell und ohne Einbuße an
Durchsatz und Zuverlässigkeit adaptieren zu können.

Heute zeigt sich dieselbe Erkenntnis in plattform-übergreifenden
Konzepten wie JAVA, HTML, XML und Co., die sowohl von Windows,
wie auch von Unix/Linux-, Mac- und Sun-Systemen verstanden
und eingesetzt werden. Andere denken eben auch, reagieren aber
manchmal später.

Eine vergleichbare sog. virtuelle Maschine arbeitet auch
"unter der Haube" von moto-concept und trägt die Problem-Lösung
(Anwendung) auf den verschiedenen Plattformen.

Für MS DOS und MS Windows 95/98/ME wie NT/2000/XP existiert
dieser virtuelle Motor bereits, für Linux wird seine Entwicklung
derzeit studiert.

Allen Systemen gemeinsam ist ein stabiles Mehrplatz-Fundament,
eine durchgehend gute Performance mit einer sich selbständig
ausbalancierenden Datenbank, eine schnelle Rechenmaschine mit
18 Dezimalstellen Exaktheit und kaufmännischer Rundung.

(Und es stört uns überhaupt nicht, wenn unsere Ideen von 1983
heute in ISO-Standards formuliert sind.)

     

 

  

 

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moto-concept /pgoffice pro windows - Oberfläche mit Inhalten

Also können auch künftig für MS Windows entwickelte Programme
grundsätzlich für die Installation bis in MS DOS Systeme zurück
verfügbar gemacht werden. Grenzen setzt hier lediglich das
Betriebssystem - MS DOS bietet eben nicht die grafischen
Möglichkeiten von MS Windows.

FÜR DIE KAUFMÄNNISCHEN INHALTE EXISTIEREN DERLEI GRENZEN NICHT.

Diese Vorwärts- und Rückwärts-Portierbarkeit bietet gute
Entwicklungs-Voraussetzungen, die nicht schon dadurch behindert
werden, daß für jede System-Umgebung separate Versionen in allen
Einzelheiten mehrfach gepflegt werden müssen.

Das heißt konkret: Zu moto-concept /pgoffice pro windows
wechselt ein Händler dann, wenn er es für richtig hält - ohne
irgendeinen "sanften" Druck; denn alle "alten" Installationen
werden (im Rahmen ihrer technischen Möglichkeiten) maximal
weiter unterstützt und gepflegt.

Und daß man die MwSt schnell und korrekt auch mit 8 und mit
16bit berechnen kann, hat moto-concept wohl oft genug bewiesen.

Lediglich das Konzept der seriell angebundenen ASCII-Terminals
ist nun überholt, da die heute übliche Netzwerk-Technik durch
ihre weitgehende Normierung und entsprechend große Fertigungs-
Stückzahlen im Vergleich dazu praktisch konkurrenzlos günstige
Preis/Leistungs-Verhältnisse ermöglicht (ähnlich wie das System
BTX inzwischen durch die Internet-Technologie abgelöst wurde).

Der markenspezifische Anhang des Handbuchs liest sich inzwischen
wie das Who is Who der Branche (Zweiräder, Automobile, auch
Boote und Zubehör) - kaum eine Marke, die moto-concept nicht
organi(satori)sch integriert und begleitet:

von der Integration elektronischer Kataloge für Leitfäden,
Kostenvoranschläge und Aufträge bis zur fix und versandfertigen
Bereitstellung von Teile-Bestellungen zum Verschicken via
Internet, Extranet etc.

     

 

  

 

                                                             I-20J-3 

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moto-concept /pgoffice pro windows - Oberfläche mit Inhalten

     von Anfang an mehrplatz-fähig konzipiert - damals noch
     recht außergewöhnlich, heute allgemein als unverzichtbar
     erkannt.

1981 hatte moto-concept noch keinen Namen, aber das Konzept
     stimmte bereits.

1983 erkannten wir den Bedarf und realisierten unsere virtuelle
     Maschine, die uns 1985 den Weg zu den PCs ebnen half.

1985 nutzt moto-concept die ersten PCs. moto-concept /pgobasic
     arbeitet mit 1 Computer, und der bedient schließlich
     10 Bildschirm-Arbeitsplätze über serielle Schnittstellen.

1989 besorgt moto-concept den vollautomatischen Versand von
     Teile-Bestellungen per BTX an die SUZUKI MOTOR. Weitere
     Marken folgen.

1993 integriert moto-concept den BMW DOS ETK und übernimmt
     daraus Teile-Listen für Werkstatt-Aufträge. Andere Marken
     folgen.

1996 verbindet moto-concept /pgoffice 250 Computer in Novell-
     und MS Windows(95)-Netzwerken, sogar im Mix mit ASCII-
     Terminals.
     Zentral-Server- und Peer-to-Peer-Konzepte finden hier
     gleichermaßen Unterstützung.

1998 Fahrzeug-Börse + shop-concept (Probebetrieb) im Internet.

2001 moto-concept /pgoffice pro windows wird grafikfähig mit
     konsequenter Netzwerk-Architektur (Abschied von BTX und
     Abschied von den ASCII-Terminals).

     Mehrere Sessions mit allen Programm-Funktionen
     arbeiten parallel auf demselben Bildschirm
     und sind per Mausklick umschaltbar.

     Moderne GDI- und ältere Nadeldrucker werden
     gleichermaßen unterstützt.

     

 

  

 

                                                             I-20J-4 

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keine Fernwartung (nötig)

Fernwartung ist immer auch ein Eindringen in ein Computer-System
von außen. Wir hätten wohl meistens das Vertrauen der Händler
und z.B. per Extranet auch die technische Voraussetzung, nur
bislang einfach keinen Bedarf.

Das bisschen, was bleibt, besorgen wir am Telefon (und der
Händler ist dabei).

Auch wenn er nicht alles gleich verstehen sollte, er nimmt teil,
sieht, was geschieht, und bekommt alles erklärt. So lernt er die
ihn berührenden Möglichkeiten und Grenzen der DV kennen, denkt
mit und wird so zu einem urteilsfähigen Partner.

   

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Kontinuität

Und noch etwas: die Entwicklung von moto-concept erfolgt stetig
und abgestimmt, nicht sprunghaft.

Wir können durchaus kurzfristig reagieren (schließlich haben
auch wir schon einmal einen Programm-Fehler ausgeliefert, und
eine schnelle Bereinigung war erforderlich).

Aber wir ziehen es vor, Lösungen allgemein anzulegen und
ausgiebig zu testen, bevor wir sie in die Praxis entlassen.

So geht moto-concept /pgoffice pro windows aus der Version 21.0
von moto-concept /pgoffice hervor. Die neue virtuelle Maschine
/pgoffice pro windows mußte erst einmal beweisen, daß sie die
bestehenden Programme auch auf der neuen Plattform unverändert
korrekt ausführen kann.

D.h. wir verwenden eine sehr konkrete und komplexe Anwendung mit
ihrem ganzen Gewicht als Prüfstein für dieses neue Produkt. Erst
dann wird auf gesichertem Terrain weitere Entwicklung ergänzt.
Auch das meinen wir mit Kontinuität.

Unnötig zu sagen, daß ein Händler bei solchen Systemwechseln
seine alte Datenbank zu 100 Prozent und nahtlos übernimmt.

"moto-concept zeigt, daß man auch unter Windows stabil laufende
Programme abgeben kann" - so urteilt ein langjähriger Kunde, der
moto-concept seit 1983 nutzt, zum PC unter MS DOS wechselte und
inzwischen ein Windows-Netzwerk betreibt. Vielleicht nicht mehr
uneingeschränkt objektiv, aber wohl überzeugt und ganz sicher
mit dem Programm vertraut.



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