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I-I20-8
 Netzwerk-Anbindung Peer to Peer
Zur Netzwerk-Anbindung wird ein Client-Rechner im Prinzip
genauso konfiguriert wie der moto-concept Server. Jeder Computer
im Netzwerk muß mit einem eigenständigen Namen ausgestattet
werden; da für den moto-concept Server der Computername PGO
vorgesehen ist, sind für die angeschlossenen Clients jeweils
ANDERE Computernamen einzutragen. Die Festplatte der Client-
Rechner benötigt im Unterschied zum Server für moto-concept
keine Freigabe.
 dynamisch assoziierte Netzwerk-Laufwerke P: und Q:
Es ist nicht nötig (aber möglich), einen moto-concept Client
mit vordefinierten externen Laufwerken mit seinem Server zu
verbinden.
Die Prozedur PGOFFICE.BAT sucht sonst beim Start auf einem
moto-concept Client nach einem Computer mit dem (NetBIOS-)
Namen PGO. Führt der eine (zum Lesen + Schreiben freigegebene)
Festplatte mit dem Freigabenamen C und dem Verzeichnis PGOFFICE,
oder bietet er ein (zum Lesen + Schreiben freigegebenes)
logisches Laufwerk mit dem Freigabenamen PGOFFICE (bitte nicht
beides gleichzeitig!), so wird dafür der Laufwerk-Bezeichner P:
aktiviert.
In ähnlicher Weise können im Betrieb später separate ETK-Server
über den Laufwerk-Bezeichner Q: assoziiert werden (mapping).
Diese Vorgehensweise bietet die Möglichkeit, jeden Computer im
Netzwerk unabhängig von der Verfügbarkeit eines Servers zu
starten, z.B. um Systemwartung zu erleichtern. Der moto-concept
Server wird erst verlangt und gesucht, wenn er durch den Start
eines moto-concept Clients benötigt wird.
Sie finden dazu vorbereitet die Verknüpfung PGOFFICE.PIF. Diese
startet eine Prozedur PGOFFICE.BAT, die dies alles automatisch
besorgt. Wenn es Sie nicht stört, daß Windows diesen Vorlauf
als eine MS DOS Logik ansieht, ist diese Verknüpfung unter der
Voraussetzung, daß Sie die übrigen Beispiel-Einstellungen
ebenfalls übernommen haben, fix und fertig und so auf jedem
moto-concept Client einsetzbar.
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