I-I20-0 

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moto-concept /pgoffice pro windows - Hinweise zur Installation






moto-concept /pgoffice pro windows - (Server-) Installation .....  1
    Start-Symbol auf dem Desktop ................................  2
    Start per Mausklick .........................................  2

Netzwerk-Organisation ...........................................  3
    Netzwerk-Konfiguration ......................................  4
    Leistungsmerkmale des Dateisystems - Fehlervermeidung .......  5

moto-concept Clients ............................................  6
    Freigabe einer Server-Festplatte C: .........................  6
    Server-Festplatte als Client-Festplatte P: ..................  7
    Start per Mausklick .........................................  7
    Freigabe nur des Server-Verzeichnisses C:\PGOFFICE ..........  7a

Netzwerk-Anbindung Peer to Peer .................................  8
    dynamisch assoziierte Netzwerk-Laufwerke P: und Q: ..........  8
    die Verknüpfung PGOFFICE.PIF ................................  8a
    Computer-Namen für spezielle Katalog-Server .................  9

technische Hinweise zum Netzwerk-Betrieb ........................ 10
    Stations-Kennung ............................................ 11

Drucker-Einstellungen ........................................... 12

Festplatten zentraler Server mit MS Windows NT, Novell .......... 13

     

 

  

 

                                                             I-I20-1 

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moto-concept /pgoffice pro windows - (Server-) Installation

moto-concept /pgoffice pro windows ist ausgelegt zum Betrieb mit
allen 32bit-Plattformen MS Windows (95/98/ME, NT4.0+/2000/XP),
und dieses moto-concept ist natürlich netzwerkfähig.

moto-concept /pgoffice pro windows erkennt die eingestellte
Bildschirm-Auflösung (800x600, 1024x768, ..) und orientiert
daran automatisch die mögliche Fenstergröße. Vier Fenster
können parallel betrieben und schnell umgeschaltet werden.

Die Installation erfolgt für moto-concept Server wie für
moto-concept Clients im Verzeichnis PGOFFICE; dieses Verzeichnis
sollte im Haupt-Verzeichnis (root, z.B. C:\PGOFFICE) angelegt
werden.

Sie können zur Installation das Laufwerk C:..Z: frei wählen;
der Verzeichnisname PGOFFICE sollte nicht geändert werden.

In allen Verzeichnissen PGOFFICE einer Installation führt
moto-concept /pgoffice pro windows die Bestände

        PGOFFICE.EXE    moto-concept Start
        PGOFFICE.ICO    Bild-Symbol
        PGOFFICE.LNK    Desktop-Verknüpfung

Diese Bestände werden für den moto-concept Server wie für
moto-concept Clients mit identischen Inhalten ausgeliefert;
weitere Clients können in einem Netzwerk einfach dadurch
eingerichtet werden, indem vom moto-concept Server eine Kopie
dieser (und bitte nur dieser) Bestände bezogen und dem Client
im Verzeichnis \PGOFFICE bereitgestellt werden. (Weitere
Details zur Client-Installation finden Sie weiter unten in
diesem Text.)

moto-concept besorgt bei der Installation keine Veränderungen in
der Registry, außer Notizen, die MS Windows selbst automatisch
anlegt. (Dementsprechend einfach ist ggf. die Deinstallation
durch Löschen des gesamten Verzeichnisses PGOFFICE.)

     

 

  

 

                                                             I-I20-2 

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Start-Symbol auf dem Desktop

Üblicherweise wird moto-concept /pgoffice pro windows auf der
Festplatte C: installiert. Um ein einfaches Starten mit einem
Mausklick zu ermöglichen, kopieren Sie (aus PGOFFICE)

- in Systemen MS Windows 95/98/ME den Bestand PGOFFICE.LNK nach
  C:\WINDOWS\DESKTOP\PGOFFICE.*

- in Systemen MS Windows NT den Bestand PGOFFICE.LNK nach
  C:\WINNT\PROFILES\"All Users"\DESKTOP\PGOFFICE.*

- in Systemen MS Windows 2000 den Bestand PGOFFICE.LNK nach
  C:\"Dokumente und Einstellungen"\"All Users"\DESKTOP\PGOFFICE.*

- in Systemen MS Windows XP den Bestand PGOFFICE.LNK nach
  C:\"Dokumente und Einstellungen"\"All Users"\DESKTOP\PGOFFICE.*

   

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Start per Mausklick

Zum Starten des Programms richten Sie bitte eine Verknüpfung
ein mit den nachfolgend beschriebenen Spezifikationen.

Zu Ihrer Bequemlichkeit finden Sie im Verzeichnis PGOFFICE eine
solche Verknüpfung vorbereitet zum Start Ihrer Installation
auf dem Laufwerk C:, und zwar unter dem Namen PGOFFICE.LNK, die
Sie unter diesen Voraussetzungen einfach und bequem auf Ihren
Windows Desktop kopieren können.

Die für den Start von der lokalen Festplatte C: vorgesehenen
Spezifikationen der Verknüpfung PGOFFICE.LNK lauten:

    Verknüpfung:
        Ziel:          C:\PGOFFICE\PGOFFICE.EXE  #FE
        Ausfuehren in: C:\PGOFFICE
        Tastenkombin.: keine
        Ausführen:     normales Fenster
        Kommentar:     moto-concept /pgoffice pro windows
    anderes Symbol:
        Dateiname:     C:\PGOFFICE\PGOFFICE.ICO

     

 

  

 

                                                             I-I20-3 

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Netzwerk-Organisation

Der moto-concept Server führt im Verzeichnis PGOFFICE weitere
Bestände, die für die System-Integration Beachtung verdienen:

        PGOFFICE.LAN

Dieser Bestand repräsentiert eine Tabelle, in die moto-concept
die Adressen der Netzwerk-Karten aller mit moto-concept
gestarteten Computer einträgt (autom. Lern-Modus). Damit werden
alle in einem Netzwerk beteiligten Stationen durchnummeriert,
um sie wiederholbar gegeneinander unterscheiden zu können. Der
moto-concept Server erhält die Nr. 0, die moto-concept Clients
dementsprechend die Nrn. 1, 2, ...

PGOFFICE.LA0 führt dieselbe Tabelle in logisch leerem Zustand.
Kopieren Sie diesen Bestand über PGOFFICE.LAN, wenn Sie den
Grundzustand der Auslieferung erzwingen und die Systeme mit
neuer Nummerierung ausstatten wollen. Dies ist z.B. dann
sinnvoll, wenn Sie das Server-System (oder darin die Netzwerk-
Karte) wechseln, um der Konvention zu genügen, daß der
moto-concept Server mit der Stations-Nr. 0 geführt wird.

Im übrigen notiert moto-concept zur Stations-Nr. Angaben über
besondere Ausstattung wie z.B. Anschluß und Betriebs-Parameter
zu Bon-Druckern o.ä. Aus diesem Grunde ist es wichtig, daß die
einzelnen Computer reproduzierbar eindeutig erkannt werden
(Wer bin ich?).

     

 

  

 

                                                             I-I20-4 

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Netzwerk-Konfiguration

In Systemen MS Windows 95/98 richten Sie Netzwerk-Funktionen
z.B. ein über:

        - Start (Klick)
        - Einstellungen (Klick)
        - Systemsteuerung (Klick)
        - Netzwerk (Doppelklick)
        - Konfiguration (Klick)

Eine typische Konfiguration zeigt:

        - Client für Microsoft-Netzwerke
        - Client für Netware-Netzwerke
        - Ihre Netzwerk-Karte (z.B. NE2000-kompatibles Gerät)
        - IPX/SPX-kompatibles Protokoll (als Standard-Protokoll)
        - NETBIOS-Unterstützung für IPX-SPX-Protokoll
        - Datei- und Druckerfreigabe (nur für den Server)

Der moto-concept Server erhält den Computer-Namen PGO und
öffnet entweder das gesamte Laufwerk C: unter dem Namen C oder
das Verzeichnis PGOFFICE unter dem Namen PGOFFICE für Zugriffe
über das Netzwerk (Freigabe zum Lesen und Schreiben).

Bitte spezifizieren Sie nicht beide Freigaben gleichzeitig.

Es hat sich bewährt, die Arbeitsgruppe WORKGROUP einzurichten,
dies auf allen Computern gleichlautend vorzusehen, und auf
Kennwörter nach Möglichkeit zu verzichten.

Die Seite Identifikation unter der Netzwerk-Spezifikation
könnte so aussehen (Tip: vermeiden Sie Kleinbuchstaben, Leer-
und Sonderzeichen unter Computername und Arbeitsgruppe):

        Computername:  PGO
        Arbeitsgruppe: WORKGROUP
        Kommentar:     moto-concept Server

Bildschirm-Schoner können einen Computer nicht unerheblich
belasten. Plötzliche Leistungs-Einbrüche an den Clients
lassen sich mitunter recht einfach vermeiden, wenn Sie auf den
als Server eingesetzten Computern diese Last gering halten.

     

 

  

 

                                                             I-I20-5 

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Leistungsmerkmale des Dateisystems - Fehlervermeidung

Zur Aufzeichnung Ihrer Daten auf Festplatten empfehlen wir
Ihnen dringend, auf Pufferung zu verzichten: "Verzögertes
Schreiben für alle Laufwerke deaktivieren".

Die Prüfung/Einstellung erreichen Sie so (MS Windows 95/98):

        - Start (Klick)
        - Einstellungen (Klick)
        - Systemsteuerung (Klick)
        - System (Doppelklick)
        - Leistungsmerkmale (Klick)
        - Dateisystem (Klick)
        - Fehlerbehebung (Klick)

     

 

  

 

                                                             I-I20-6 

«
moto-concept Clients

Damit ein anderer Computer die moto-concept Datenbank des
Server-Systems erreichen kann, muß dieser andere Computer die
Festplatte des Server-Systems "sehen" können. Dazu muß das
Server-System seine Festplatte(n) freigeben, d.h. Zugriffe
von außen via Netzwerk zulassen/erlauben. Und jedes Client-
System muß nicht nur die eigene Festplatte verwalten, sondern
auch via Netzwerk den Zugriff auf die externe Server-Festplatte
organisieren, d.h. sich mit einem sog. Netzlaufwerk verbinden.

   

«
Freigabe einer Server-Festplatte C:

In Systemen MS Windows 95/98 erlaubt ein Server-System so
anderen Computern im Netzwerk Zugriff auf seine Festplatte C:

        Arbeitsplatz            (Doppelklick)
        Festplatte (C:)         (Klick rechts)
        Freigabe                (Klick)

Unter der Karteikarte Freigabe tragen Sie sodann z.B. ein

    (+) freigegeben als:

        Freigabename:   C       (ohne Doppelpunkt)
        Kommentar ..:           (leer)

        Zugriffstyp :  (+) Lese-/Schreibzugriff
        Kennwörter .:           (leer)

        OK    (Klick)

     

 

  

 

                                                             I-I20-7 

«
Server-Festplatte als Client-Festplatte P:

Auch auf den Client-Systemen ist der Laufwerk-Bezeichner C:
üblicherweise dazu da, die eigene Festplatte anzusprechen. Für
die zusätzlich zu erreichende Festplatte des Server-Systems
(die DORT C: heißt), benötigt das Client-System einen weiteren
(und davon verschiedenen) Laufwerk-Bezeichner, z.B. P:

In Systemen MS Windows 95/98 richten Sie eine solche Verbindung
fest so ein (fest bedeutet, daß diese Verbindung beim Starten
des Client-Computers eingerichtet wird, d.h. das Server-System
muß dann arbeitsfähig bereitstehen):

        Netzwerkumgebung        (Klick rechts)
        Netzlaufwerk verbinden  (Klick)

        Laufwerk:  P:           (Klick auf Auswahltaste rechts)
        Pfad:      \\PGO\C      (tippen, ohne Doppelpunkt)
        (+) Verbindung beim Start wiederherstellen

        OK  (Klick)

Den rückwärts geschriebenen Schrägstrich erhalten Sie, indem Sie
die Taste <AltGr> gedrückt halten und dazu die Taste ß tippen.

   

«
Start per Mausklick

Zum Starten des Programms richten Sie bequemerweise auch auf
dem Client eine Verküpfung PGOFFICE.LNK ein.

Die für den Start mit einer Server-Festplatte P: vorzusehenden
Spezifikationen dieser Verknüpfung lauten auf dem Client-System

    Verknüpfung:
        Ziel:          P:\PGOFFICE\PGOFFICE.EXE
        Ausfuehren in: P:\PGOFFICE
        Tastenkombin.: keine
        Ausführen:     normales Fenster
        Kommentar:     moto-concept /pgoffice pro windows
    anderes Symbol:
        Dateiname:     P:\PGOFFICE\PGOFFICE.ICO

Der einzige Unterschied zu der Verknüpfung PGOFFICE.LNK des
Server-Systems besteht also in dem auf den Server umgedeuteten
Laufwerk-Bezeichner P: für die Zeilen "Ziel" und "Ausführen in".

     

 

  

 

                                                            I-I20-7a

«
Freigabe nur des Server-Verzeichnisses C:\PGOFFICE

Die System-Organisation kann alternativ z.B. unter Aspekten der
Sicherheit auf die Freigabe der gesamten Festplatte C:
verzichten und stattdessen nur das Verzeichnis C:\PGOFFICE von
außen erreichbar einstellen:

        Arbeitsplatz              (Doppelklick)
        Festplatte (C:)           (Doppelklick)
        Verzeichnis PGOFFICE      (Klick rechts)
        Freigabe                  (Klick)

    (+) freigegeben als:

        Freigabename:   PGOFFICE
        Kommentar ..:             (leer)
        Zugriffstyp :  (+) Lese-/Schreibzugriff
        Kennwörter .:             (leer)
        OK    (Klick)

Dann kann ein Client den Laufwerk-Bezeichner P: auf die
Datenbank des moto-concept Servers so einstellen:

        Netzwerkumgebung          (Klick rechts)
        Netzlaufwerk verbinden    (Klick)

        Laufwerk  P:              (Klick auf Auswahltaste rechts)
        Pfad:     \\PGO\PGOFFICE  (tippen, kein Doppelpunkt)
        (+) Verbindung beim Start wiederherstellen

        OK  (Klick)

Das logische Laufwerk P: des Clients bezeichnet nun nicht mehr
ein ganzes Laufwerk des Server-Computers, sondern ist bereits
dort in das Verzeichnis PGOFFICE "eingestiegen". Somit
reduzieren sich die Angaben in der Verknüpfung PGOFFICE.LNK des
Client-Systems zu:

    Verknüpfung:
        Ziel:          P:\PGOFFICE.EXE
        Ausfuehren in: P:\
        Tastenkombin.: keine
        Ausführen:     normales Fenster
        Kommentar:     moto-concept /pgoffice pro windows
    anderes Symbol:
        Dateiname:     P:\PGOFFICE.ICO

     

 

  

 

                                                             I-I20-8 

«
Netzwerk-Anbindung Peer to Peer

Zur Netzwerk-Anbindung wird ein Client-Rechner im Prinzip
genauso konfiguriert wie der moto-concept Server. Jeder Computer
im Netzwerk muß mit einem eigenständigen Namen ausgestattet
werden; da für den moto-concept Server der Computername PGO
vorgesehen ist, sind für die angeschlossenen Clients jeweils
ANDERE Computernamen einzutragen. Die Festplatte der Client-
Rechner benötigt im Unterschied zum Server für moto-concept
keine Freigabe.

   

«
dynamisch assoziierte Netzwerk-Laufwerke P: und Q:

Es ist nicht nötig (aber möglich), einen moto-concept Client
mit vordefinierten externen Laufwerken mit seinem Server zu
verbinden.

Die Prozedur PGOFFICE.BAT sucht sonst beim Start auf einem
moto-concept Client nach einem Computer mit dem (NetBIOS-)
Namen PGO. Führt der eine (zum Lesen + Schreiben freigegebene)
Festplatte mit dem Freigabenamen C und dem Verzeichnis PGOFFICE,
oder bietet er ein (zum Lesen + Schreiben freigegebenes)
logisches Laufwerk mit dem Freigabenamen PGOFFICE (bitte nicht
beides gleichzeitig!), so wird dafür der Laufwerk-Bezeichner P:
aktiviert.

In ähnlicher Weise können im Betrieb später separate ETK-Server
über den Laufwerk-Bezeichner Q: assoziiert werden (mapping).

Diese Vorgehensweise bietet die Möglichkeit, jeden Computer im
Netzwerk unabhängig von der Verfügbarkeit eines Servers zu
starten, z.B. um Systemwartung zu erleichtern. Der moto-concept
Server wird erst verlangt und gesucht, wenn er durch den Start
eines moto-concept Clients benötigt wird.

Sie finden dazu vorbereitet die Verknüpfung PGOFFICE.PIF. Diese
startet eine Prozedur PGOFFICE.BAT, die dies alles automatisch
besorgt. Wenn es Sie nicht stört, daß Windows diesen Vorlauf
als eine MS DOS Logik ansieht, ist diese Verknüpfung unter der
Voraussetzung, daß Sie die übrigen Beispiel-Einstellungen
ebenfalls übernommen haben, fix und fertig und so auf jedem
moto-concept Client einsetzbar.

     

 

  

 

                                                            I-I20-8a

«
die Verknüpfung PGOFFICE.PIF

Richten Sie bitte auf dem Client-Computer ein Verzeichnis
PGOFFICE ein, und übernehmen Sie hier herein vom moto-concept
Server aus dessen Verzeichnis PGOFFICE die Bestände (bitte nur
diese)

        PGOFFICE.BAT
        PGOFFICE.ICO
        PGOFFICE.PIF

Diese Verknüpfung können Sie auch erstellen, indem Sie eine
Kopie der MS DOS Eingabeaufforderung entsprechend abwandeln:

    Allgemein:
        moto-concept /pgoffice pro windows

    Programm:                   PGO
        Befehlszeile/Ziel :     C:\PGOFFICE\PGOFFICE.BAT
        Arbeitsverzeichnis:     C:\PGOFFICE
        Stapelverarbeitung:     (leer)
        Tastenkombination :     Keine
        Ausführen:              Normales Fenster
        (+) Beim Beenden schließen
        ( ) Keine Windows-Erkennung
    Anderes Symbol:
        Dateiname:              C:\PGOFFICE\PGOFFICE.ICO

    Optionen (Windows NT/2000):
        Cursorgröße:            (+) Klein
        Anzeigeoptionen         (+) Fenster
        Puffergröße:            50
        Anzahl der Puffer:      4
        ( ) Alte Duplikate löschen
        ( ) Quick Edit-Modus
        ( ) Einfügemodus

    Schriftart:
        (+) Beide Schriftarttypen
        Schriftgrad:            Auto

    Layout (Windows NT/2000):
        Fensterpuffergröße:     Breite 80
                                Höhe   300
        Fenstergröße:           Breite 80
                                Höhe   25
        (+) Automatisch positionieren

     

 

  

 

                                                            I-I20-8b

«
die Verknüpfung PGOFFICE.PIF (Forts.)

    Arbeitsspeicher:
        Konventioneller Speicher Insgesamt :  Automatisch
        Ursprünglicher Umgebungsspeicher   :  2048
        Expansionsspeicher EMS Insgesamt   :  Automatisch
        Erweiterungsspeicher XMS Insgesamt :  Automatisch
        Arbeitsspeicher für MS DOS Schutzm.:  Automatisch

    Bildschirm:
        Darstellung:            (+) Fenster,
                                    Ursprüngl. Größe: Standard
        Fenster    :            (+) Symbolleiste anzeigen
                                (+) Einstellungen beim Start
                                    wiederherstellen
        Leistung   :            (+) schnelle ROM-Emulation
                                (+) Dyn. Arbeitsspeicherreserv.

    Sonstiges:
        Vordergrund:            ( ) Bildschirmschoner zulassen
        Hintergrund:            ( ) immer vorübergehend
                                    aussetzen
        Leerlaufaktivität:          mittel
        Maus       :            ( ) Schnelleditor
                                ( ) Exklusiver Modus
        Abbruch    :            (+) Warnung, wenn noch aktiv
        Weitere Optionen:       (+) Schnell einfügen
        Zugriffstasten von Windows: alle (+)

     

 

  

 

                                                             I-I20-9 

«
Computer-Namen für spezielle Katalog-Server

Für elektronische Kataloge wie z.B. WDS eclat empfehlen wir,
nach Möglichkeit eigene Computer einzusetzen, um einen guten
Durchsatz und günstige Lastenteilung zu erreichen. Derartige
Computer sind Clients in Bezug auf die moto-concept Datenbank
und bieten alle regulären moto-concept Funktionen. Gleichzeitig
erbringen sie Server-Leistungen für den jeweiligen Katalog am
eigenen Arbeitsplatz und ggf. für weitere Computer im Netzwerk.

Die Festplatte C: dieser Katalog-Server ist unter dem Namen C
ebenfalls zum Lesen und Schreiben freizugeben, um Listen mit
Teile-Nummern aufnehmen und weiterleiten zu können. Hierzu sind
für eine dynamische Organisation der Netzwerk-Korrespondenz die
folgenden Computer-Namen vorgesehen, sofern der betr. Computer
auch noch Server-Leistungen für andere Computer erbringen soll:

BMW - für den BMW-DOS-ETK
LCS - für den Loco-Soft Katalog für SUZUKI AUTO
WDS - für den Katalog WDS eclat für KAWASAKI und SUZUKI MOTOR

Eine Daten-Sicherung für die elektronischen Kataloge ist i.d.R.
entbehrlich, da diese Systeme üblicherweise keine Daten
fortschreiben. Damit ist deren erneute Installation von der
betreffenden CD jederzeit wiederholbar.

     

 

  

 

                                                            I-I20-10 

«
technische Hinweise zum Netzwerk-Betrieb

moto-concept /pgoffice pro windows benötigt im Netzwerk-Betrieb
NetBIOS-Dienste. Bei Verwendung des IPX/SPX-kompatiblen
Protokolls sollte die Option NetBIOS aktiviert werden. Wir
empfehlen die Verwendung dieses IPX/SPX-Protokolls für Ihr
hausinternes Netzwerk.

Anstelle der Kombination IPX/SPX mit NetBIOS-Unterstützung
können Sie auch NETBEUI einstellen; dies wird von BMW im
Zusammenhang mit den Extranet-Spezifikationen jedoch
ausdrücklich NICHT empfohlen.

Sollten Sie noch ein weiteres Protokoll benötigen, z.B. TCP/IP
für einen Internet-Zugang oder für BMW/SEAT Extranet, so können
Sie TCP/IP auf den betreffenden Computern zusätzlich aktivieren;
in diesen Fällen ist das IPX/SPX-Protokoll als Standard-
Protokoll zu kennzeichnen (s.Erweitert..). Die von uns
vorgegebenen Computer-Namen (PGO etc.) verwenden Sie in der
Netzwerk-Umgebung (Identifikation), die von BMW bzw. SEAT für
Extranet vorgesehenen Namen (c00001 etc.) bitte ausschließlich
in der TCP/IP-Konfiguration (DNS Host).

Entscheiden Sie sich dafür, TCP/IP ausschließlich zu verwenden,
also auch für das hausinterne Netzwerk, so arbeiten Sie hier
bitte ausschließlich mit festen IP-Adressen, und aktivieren Sie
mit MS Windows XP die Option NetBIOS over TCP/IP.

     

 

  

 

                                                            I-I20-11 

«
Stations-Kennung

moto-concept /pgoffice pro windows vergibt für jeden im Netzwerk
betriebenen Computer eine Stations-Kennung. Dies geschieht durch
automatisches Lernen beim Start.

Wesentliche Voraussetzung hierfür ist, daß /pgoffice via NetBIOS
eine eindeutige Kennung (Node Address) der Netzwerk-Adapterkarte
auslesen kann, d.h. das aktivierte Netzwerk-Protokoll muß die
NetBIOS-Dienste anbieten. Ferner muß moto-concept /pgoffice auf
dem moto-concept Server einmal gestartet werden, BEVOR irgendein
anderer Client moto-concept anfordert. Die Computer werden durch
die Codierung in den Netzwerk-Adaptern unterschieden und dabei
fortlaufend gezählt; der moto-concept Server erhält so stets die
die Nummer Null.

Eine typische Konfiguration zeigt:

        - Client für Microsoft-Netzwerke
        - Client für Netware-Netzwerke
        - Ihre Netzwerk-Karte (z.B. NE2000-kompatibles Gerät)
        - IPX/SPX-kompatibles Protokoll (als Standard-Protokoll)
        - NetBIOS-Unterstützung für IPX-SPX-Protokoll
        - Datei- und Druckerfreigabe (nur für den Server)

An der Stations-Kennung organisiert moto-concept die Einrichtung
von Optionen wie Bon- oder Barcode-Drucker, das Umleiten von
Druck-Auswertungen an andere Stationen etc.

Sollte es einmal erforderlich werden, die Stations-Kennungen neu
zu vergeben (z.B. durch den Einsatz eines neuen Computers als
moto-concept Server oder nach Austausch eines defekten Netzwerk-
Adapters), so kopieren Sie bitte den Bestand PGOFFICE.LA0 im
Verzeichnis PGOFFICE des moto-concept Servers auf PGOFFICE.LAN -
selbstverständlich ist währenddessen moto-concept an keinem
Computer aktiv. Damit wird die Aufzeichnung der Stations-Nummern
auf den Auslieferungs-Stand zurückgesetzt, und der automatische
Lern-Modus beginnt von vorn: starten Sie moto-concept ZUERST am
moto-concept Server und sodann NACHEINANDER für die Clients.

     

 

  

 

                                                            I-I20-12 

«
Drucker-Einstellungen

moto-concept /pgoffice pro windows leitet im Grundzustand bei
Auslieferung alle angeforderten zu druckenden Auswertungen zum
moto-concept Server. Dieser sendet sie zu seinem Standard-
Drucker. Ist kein Drucker als Standard-Drucker definiert bzw.
gekennzeichnet, wird die Ausgabe zum Anschluß LPT1: versucht:

Bitte achten Sie dann darauf, daß sog. DOS-Druckabrufe nicht
zwischengespeichert werden (Details/Anschlußeinstellungen), und
daß Codepage 850 eingestellt ist (Geräteoptionen).

Eine sehr feine Abstimmung zum Leiten von Drucken von einem
Computer zum anderen beschreibt das moto-concept Handbuch unter
dem Stichwort Druck-Routen.

     

 

  

 

                                                            I-I20-13 

«
Festplatten zentraler Server mit MS Windows NT, Novell

Sämtliche Installations- und Ergänzungs-Prozeduren A:PGOGEN aus
unserem Hause beziehen sich regulär auf das Laufwerk C: und das
Verzeichnis PGOFFICE.

Gelegentlich werden Systeme MS Windows NT/2000 so generiert,
daß das logische Laufwerk C: ausschließlich für System-Bestände
vorgesehen wird; Applikationen und deren Daten werden auf die
logischen Laufwerke D: etc. verlegt.

In ähnlicher Weise sehen MS Windows 95/98/ME Clients einen
zentralen Novell Server; dessen Festplatte wird häufig als
Laufwerk F: assoziiert (drive mapping).

Sollten Sie es vorziehen, auf einem anderen Laufwerk als C: zu
installieren, so ergänzen Sie bitte STETS, d.h. in allen Fällen
die in unseren Beschreibungen spezifizierten Zeilen A:PGOGEN zu

                        A:PGOGEN=D: bzw.
                        A:PGOGEN=F:

zur Installation auf Laufwerk D: bzw. F:. Sämtliche Laufwerks-
Buchstaben (C: .. Z:) können Sie verwenden; es bleibt allerdings
beim Namen des Unterverzeichnisses PGOFFICE.

Wenn Sie von dieser Besonderheit Gebrauch machen wollen oder
müssen, wollen bitte auch SIE darauf achten, daß die obigen
Änderungen bei sämtlichen (Nach-) Lieferungen nach dem Modell
A:PGOGEN zu berücksichtigen sind.



                          Danke



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