I-I10-0 

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moto-concept /pgoffice - Hinweise zur Installation






moto-concept /pgoffice - Hinweise zur Installation ..............  1

der moto-concept Server .........................................  2
    das moto-concept Start-Symbol auf dem Desktop ...............  2
    Prüfung der Maus-Einstellungen ..............................  2

Netzwerk-Organisation ...........................................  3
    Netzwerk-Konfiguration ......................................  4
    Leistungsmerkmale des Dateisystems - Fehlervermeidung .......  5

die moto-concept Clients ........................................  6
    Freigabe einer Server-Festplatte C: .........................  6
    Server-Festplatte als Client-Festplatte P: - statisch .......  7
    Server-Festplatte als Client-Festplatte P: - dynamisch ......  7a
    das moto-concept Start-Symbol auf dem Desktop ...............  7a
    Start per Mausklick .........................................  7a

Netzwerk-Anbindung Peer to Peer .................................  8
    dynamisch assoziierte Netzwerk-Laufwerke P: und Q: ..........  8
    die Verknüpfung PGOFFICE.PIF ................................  8a
    Computer-Namen für spezielle Katalog-Server .................  9

technische Hinweise zum Netzwerk-Betrieb ........................ 10
    Stations-Kennung ............................................ 11

technische Hinweise zum Drucker ................................. 12
    Installation des Druckers Universal/Nur Text ................ 12
    Prüfung der Drucker-Einstellungen ........................... 12a

technische Hinweise zu Adapter-Karten ........................... 13

moto-concept /pgoffice - Verträglichkeiten und Grenzen .......... 14

Festplatten zentraler Server mit MS Windows NT, Novell .......... 15

     

 

  

 

                                                             I-I10-1 

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moto-concept /pgoffice - Hinweise zur Installation

moto-concept /pgoffice (wie auch moto-concept /pgobasic) ist
rückwärtsverträglich zu MS DOS; moto-concept /pgoffice kann
ebensogut in Netzwerken mit MS Windows eingesetzt werden.

In Systemen MS Windows bemüht moto-concept /pgoffice eine sog.
DOS-Box und präsentiert ein 80 Zeichen x 24 Zeilen großes
Bildschirm-Fenster; eine Steuerung per Maus und Tastatur ist
möglich. Ein Betrieb im sog. DOS-Modus ist nicht vorgesehen.

Die Installation erfolgt für moto-concept Server wie für
moto-concept Clients im Verzeichnis PGODIR; dieses Verzeichnis
sollte im Haupt-Verzeichnis (root, z.B. C:\PGODIR) angelegt
werden.

Sie können zur Installation das Laufwerk C:..Z: frei wählen;
der Verzeichnisname PGODIR sollte nicht geändert werden.

In allen Verzeichnissen PGODIR führt
moto-concept /pgoffice die Bestände

        PGOFFICE.BAT    Start-Prozedur     für MS Windows
        PGOFFICE.ICO    Bild-Symbol        für MS Windows
        PGOFFICE.PIF    Desktop-Starter    für MS Windows

Diese Bestände werden für den moto-concept Server wie für
moto-concept Clients mit identischen Inhalten ausgeliefert;
weitere Clients können in einem Netzwerk einfach dadurch
eingerichtet werden, indem vom moto-concept Server eine Kopie
dieser (und bitte nur dieser) Bestände bezogen und dem Client
im Verzeichnis \PGODIR bereitgestellt werden.

moto-concept besorgt bei der Installation keine Veränderungen in
der Registry, außer Notizen, die MS Windows selbst automatisch
anlegt. (Dementsprechend einfach ist ggf. die Deinstallation
durch Löschen des gesamten Verzeichnisses PGODIR.)

     

 

  

 

                                                             I-I10-2 

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der moto-concept Server

Der moto-concept Server ist der Computer, der die moto-concept
Datenbank tatsächlich physikalisch aufzeichnet. Die Datenbank
und alle benötigten Programme werden regulär installiert auf
der Festplatte C: im Verzeichnis (Ordner) PGODIR. (moto-concept
kann von einem anderen Computer hierher portiert werden, indem
von dort alle Bestände aus PGODIR exakt übernommen werden. Nach
der Portierung ist moto-concept auf dem abgebenden Computer zu
löschen oder es ist eine weitere Nutzungslizenz zu honorieren.)

   

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das moto-concept Start-Symbol auf dem Desktop

Üblicherweise wird moto-concept /pgoffice auf der Festplatte C:
installiert. Um ein einfaches Starten mit einem Mausklick zu
ermöglichen, kopieren Sie (aus PGODIR)

- in Systemen MS Windows 95/98/ME den Bestand PGOFFICE.PIF nach
  C:\WINDOWS\DESKTOP\PGOFFICE.*

- in Systemen MS Windows NT den Bestand PGOFFICE.PIF nach
  C:\WINNT\PROFILES\"All Users"\DESKTOP\PGOFFICE.*

- in Systemen MS Windows 2000 den Bestand PGOFFICE.PIF nach
  C:\"Dokumente und Einstellungen"\"All Users"\DESKTOP\PGOFFICE.*

- in Systemen MS Windows XP den Bestand PGOFFICE.PIF nach
  C:\"Dokumente und Einstellungen"\"All Users"\DESKTOP\PGOFFICE.*

   

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Prüfung der Maus-Einstellungen

Zur Prüfung der Maus-Einstellungen unter Windows 2000 starten
Sie zunächst moto-concept und gehen dann wie folgt vor:

        - oberer (blauer) Rand: Mausklick rechts
        - Eigenschaften (Klick)
        - Optionen (Klick)
        - Quick-Edit-Modus: AUS
        - OK (Klick)
        - Eigenschaften gelten für alle Fenster
          mit gleichem Namen: EIN
        - OK (Klick)

Jetzt ist es möglich, in das Bild zu zeigen und per Klick
an einer bestimmten Position etwas zu ändern.

     

 

  

 

                                                             I-I10-3 

«
Netzwerk-Organisation

Der moto-concept Server führt im Verzeichnis PGODIR noch weitere
Bestände, die für die System-Integration Beachtung verdienen:

        PGOFFICE.LAN

Dieser Bestand repräsentiert eine Tabelle, in die moto-concept
die Adressen der Netzwerk-Karten aller mit moto-concept
gestarteten Computer einträgt (autom. Lern-Modus). Damit werden
alle in einem Netzwerk beteiligten Stationen durchnummeriert,
um sie wiederholbar gegeneinander unterscheiden zu können. Der
moto-concept Server erhält die Nr. 0, die moto-concept Clients
dementsprechend die Nrn. 1, 2, ...

PGOFFICE.LA0 führt dieselbe Tabelle in logisch leerem Zustand.
Kopieren Sie diesen Bestand über PGOFFICE.LAN, wenn Sie den
Grundzustand der Auslieferung erzwingen und die Systeme mit
neuer Nummerierung ausstatten wollen. Dies ist z.B. dann
sinnvoll, wenn Sie das Server-System (oder darin die Netzwerk-
Karte) wechseln, um der Konvention zu genügen, daß der
moto-concept Server mit der Stations-Nr. 0 geführt wird.

Im übrigen notiert moto-concept zur Stations-Nr. Angaben über
besondere Ausstattung wie z.B. Anschluß und Betriebs-Parameter
zu Bon-Drucker o.ä. Aus diesem Grunde ist es wichtig, daß die
einzelnen Computer reproduzierbar eindeutig erkannt werden
(Wer bin ich?).

     

 

  

 

                                                             I-I10-4 

«
Netzwerk-Konfiguration

In Systemen MS Windows 95/98 richten Sie Netzwerk-Funktionen
z.B. ein über:

        - Start (Klick)
        - Einstellungen (Klick)
        - Systemsteuerung (Klick)
        - Netzwerk (Doppelklick)
        - Konfiguration (Klick)

Eine typische Konfiguration zeigt:

        - Client für Microsoft-Netzwerke
        - Client für Netware-Netzwerke
        - Ihre Netzwerk-Karte (z.B. NE2000-kompatibles Gerät)
        - IPX/SPX-kompatibles Protokoll (als Standard-Protokoll)
        - NETBIOS-Unterstützung für IPX-SPX-Protokoll
        - Datei- und Druckerfreigabe (nur für den Server)

Der moto-concept Server erhält den Computer-Namen PGO und
öffnet entweder das gesamte Laufwerk C: unter dem Namen C oder
das Verzeichnis PGODIR unter dem Namen PGODIR für Zugriffe
über das Netzwerk (Freigabe zum Lesen und Schreiben).

Bitte spezifizieren Sie nicht beide Freigaben gleichzeitig.

Es hat sich bewährt, die Arbeitsgruppe WORKGROUP einzurichten,
dies auf allen Computern gleichlautend vorzusehen, und auf
Kennwörter nach Möglichkeit zu verzichten.

Die Seite Identifikation unter der Netzwerk-Spezifikation
könnte so aussehen (Tip: vermeiden Sie Kleinbuchstaben, Leer-
und Sonderzeichen unter Computername und Arbeitsgruppe):

        Computername:  PGO
        Arbeitsgruppe: WORKGROUP
        Kommentar:     moto-concept Server

Bildschirm-Schoner können einen Computer nicht unerheblich
belasten. Plötzliche Leistungs-Einbrüche an den Clients
lassen sich mitunter recht einfach vermeiden, wenn Sie auf den
als Server eingesetzten Computern diese Last gering halten.

     

 

  

 

                                                             I-I10-5 

«
Leistungsmerkmale des Dateisystems - Fehlervermeidung

Zur Aufzeichnung Ihrer Daten auf Festplatten empfehlen wir
Ihnen dringend, auf Pufferung zu verzichten: "Verzögertes
Schreiben für alle Laufwerke deaktivieren".

Die Prüfung/Einstellung erreichen Sie so (MS Windows 95/98):

        - Start (Klick)
        - Einstellungen (Klick)
        - Systemsteuerung (Klick)
        - System (Doppelklick)
        - Leistungsmerkmale (Klick)
        - Dateisystem (Klick)
        - Fehlerbehebung (Klick)

     

 

  

 

                                                             I-I10-6 

«
die moto-concept Clients

Damit ein anderer Computer die moto-concept Datenbank des
Server-Systems erreichen kann, muß der andere Computer die
Festplatte des Server-Systems "sehen" können. Dazu muß das
Server-System seine Festplatte(n) freigeben, d.h. Zugriffe
von außen via Netzwerk zulassen/erlauben. Und jedes Client-
System muß nicht nur die eigene Festplatte verwalten, sondern
auch via Netzwerk den Zugriff auf die externe Server-Festplatte
organisieren, d.h. sich mit einem sog. Netzlaufwerk verbinden.

   

«
Freigabe einer Server-Festplatte C:

In Systemen MS Windows 95/98 erlaubt ein Server-System so
anderen Computern im Netzwerk Zugriff auf seine Festplatte C:

        Arbeitsplatz     (Doppelklick)
        Festplatte (C:)  (Klick rechts)
        Freigabe         (Klick)

Unter der Karteikarte Freigabe tragen Sie sodann z.B. ein

    (+) freigegeben als:

        Freigabename:    C      (ohne Doppelpunkt)
        Kommentar ..:    (leer)

        Zugriffstyp :    (+) Lese-/Schreibzugriff
        Kennwörter .:    (leer)

        OK    (Klick)

     

 

  

 

                                                             I-I10-7 

«
Server-Festplatte als Client-Festplatte P: - statisch

Auch auf den Client-Systemen ist der Laufwerk-Bezeichner C:
üblicherweise dazu da, die eigene Festplatte anzusprechen. Für
die zusätzlich zu erreichende Festplatte des Server-Systems
(die DORT C: heißt), benötigt das Client-System einen weiteren
(und davon verschiedenen) Laufwerk-Bezeichner, z.B. P:

In Systemen MS Windows 95/98 richten Sie eine solche Verbindung
fest so ein (fest bedeutet, daß diese Verbindung beim Starten
des Client-Computers eingerichtet wird, d.h. das Server-System
muß dann arbeitsfähig bereitstehen):

        Netzwerkumgebung        (Klick rechts)
        Netzlaufwerk verbinden  (Klick)

        Laufwerk:  P:           (Klick auf Auswahltaste rechts)
        Pfad:      \\PGO\C      (tippen, ohne Doppelpunkt)
        (+) Verbindung beim Start wiederherstellen

        OK  (Klick)

Den rückwärts geschriebenen Schrägstrich erhalten Sie, indem Sie
die Taste <AltGr> gedrückt halten und dazu die Taste ß tippen.

     

 

  

 

                                                            I-I10-7a

«
Server-Festplatte als Client-Festplatte P: - dynamisch

moto-concept Clients führen auf ihrer lokalen Festplatte C:
ebenfalls ein Verzeichnis PGODIR. Darin werden folgende Bestände
benötigt: PGOFFICE.BAT, PGOFFICE.ICO und PGOFFICE.PIF (in
Systemen MS Windows 95/98/ME). Diese Bestände sind inhaltsgleich
mit den gleichnamigen Dateien auf dem moto-concept Server.

Die Verbindung zum moto-concept Server wird erst mit der
Anforderung von moto-concept auf dem Client dynamisch
hergestellt. Dabei wird der Computer-Name PGO und dort ein
logisches Laufwerk PGODIR oder ein Laufwerk C: mit Verzeichnis
PGODIR gesucht.

Der moto-concept Client assoziiert die Laufwerk-Buchstaben P:
für die moto-concept Datenbank und ggf. später zusätzlich Q:
zum Erreichen anderer Bestände (z.B. für elektronische Teile-
Kataloge ETK).

Ein als moto-concept Client eingerichteter Computer kann somit
auch weiterhin problemlos gestartet und mit lokalen Programmen
betrieben werden, ohne von der Präsenz des moto-concept Servers
vonvornherein abhängig zu sein. Dessen Präsenz wird erst dann
geprüft/verlangt, wenn dieser Client moto-concept anfordert.
Dies erleichtert u.a. auch die System-Wartung.

   

«
das moto-concept Start-Symbol auf dem Desktop

Zum einfachen Starten von moto-concept kopieren Sie den Bestand
PGOFFICE.PIF genauso wie für den moto-concept Server
beschrieben (s.d.).

   

«
Start per Mausklick

Zum Starten des Programms richten Sie bequemerweise auch auf
dem Client eine Verküpfung PGOFFICE.PIF ein.

Die für den Start mit einer Server-Festplatte P: vorzusehenden
Spezifikationen dieser Verknüpfung lauten auf dem Client-System
genauso wie auf dem moto-concept Server.

     

 

  

 

                                                             I-I10-8 

«
Netzwerk-Anbindung Peer to Peer

Zur Netzwerk-Anbindung wird ein Client-Rechner im Prinzip
genauso konfiguriert wie der moto-concept Server. Jeder Computer
im Netzwerk muß mit einem eigenständigen Namen ausgestattet
werden; da für den moto-concept Server der Computername PGO
vorgesehen ist, sind für die angeschlossenen Clients jeweils
ANDERE Computernamen einzutragen. Die Festplatte der Client-
Rechner benötigt im Unterschied zum Server für moto-concept
keine Freigabe.

   

«
dynamisch assoziierte Netzwerk-Laufwerke P: und Q:

Es ist nicht nötig (aber möglich), einen moto-concept Client
mit vordefinierten externen Laufwerken mit seinem Server zu
verbinden.

Die Prozedur PGOFFICE.BAT sucht sonst beim Start auf einem
moto-concept Client nach einem Computer mit dem (NetBIOS-)
Namen PGO. Führt der eine (zum Lesen + Schreiben freigegenene)
Festplatte mit dem Freigabenamen C und dem Verzeichnis PGODIR,
oder bietet er ein (zum Lesen + Schreiben freigegebenes)
logisches Laufwerk mit dem Freigabenamen PGODIR (bitte nicht
beides gleichzeitig!), so wird dafür der Laufwerk-Bezeichner P:
aktiviert.

In ähnlicher Weise können im Betrieb später separate ETK-Server
über den Laufwerk-Bezeichner Q: assoziiert werden (mapping).

Diese Vorgehensweise bietet die Möglichkeit, jeden Computer im
Netzwerk unabhängig von der Verfügbarkeit eines Servers zu
starten, z.B. um Systemwartung zu erleichtern. Der moto-concept
Server wird erst verlangt und gesucht, wenn er durch den Start
eines moto-concept Clients benötigt wird.

     

 

  

 

                                                            I-I10-8a

«
die Verknüpfung PGOFFICE.PIF

Diese Verknüpfung können Sie erstellen, indem Sie eine Kopie der
MS DOS Eingabeaufforderung entsprechend abwandeln:

    Allgemein:
        moto-concept /pgoffice

    Programm:                   PGO
        Befehlszeile/Ziel :     C:\PGODIR\PGOFFICE.BAT
        Arbeitsverzeichnis:     C:\PGODIR
        Stapelverarbeitung:     (leer)
        Tastenkombination :     Keine
        Ausführen:              Normales Fenster
        (+) Beim Beenden schließen
        ( ) Keine Windows-Erkennung
    Anderes Symbol:
        Dateiname:              C:\PGODIR\PGOFFICE.ICO

    Optionen (Windows NT/2000):
        Cursorgröße:            (+) Klein
        Anzeigeoptionen         (+) Fenster
        Puffergröße:            50
        Anzahl der Puffer:      4
        ( ) Alte Duplikate löschen
        ( ) Quick Edit-Modus
        ( ) Einfügemodus

    Schriftart:
        (+) Beide Schriftarttypen
        Schriftgrad:            Auto

    Layout (Windows NT/2000):
        Fensterpuffergröße:     Breite 80
                                Höhe   300
        Fenstergröße:           Breite 80
                                Höhe   25
        (+) Automatisch positionieren

     

 

  

 

                                                            I-I10-8b

«
die Verknüpfung PGOFFICE.PIF (Forts.)

    Arbeitsspeicher:
        Konventioneller Speicher Insgesamt :  Automatisch
        Ursprünglicher Umgebungsspeicher   :  2048
        Expansionsspeicher EMS Insgesamt   :  Automatisch
        Erweiterungsspeicher XMS Insgesamt :  Automatisch
        Arbeitsspeicher für MS DOS Schutzm.:  Automatisch

    Bildschirm:
        Darstellung:            (+) Fenster,
                                    Ursprüngl. Größe: Standard
        Fenster    :            (+) Symbolleiste anzeigen
                                (+) Einstellungen beim Start
                                    wiederherstellen
        Leistung   :            (+) schnelle ROM-Emulation
                                (+) Dyn. Arbeitsspeicherreserv.

    Sonstiges:
        Vordergrund:            ( ) Bildschirmschoner zulassen
        Hintergrund:            ( ) immer vorübergehend
                                    aussetzen
        Leerlaufaktivität:          mittel
        Maus       :            ( ) Schnelleditor
                                ( ) Exklusiver Modus
        Abbruch    :            (+) Warnung, wenn noch aktiv
        Weitere Optionen:       (+) Schnell einfügen
        Zugriffstasten von Windows: alle (+)

     

 

  

 

                                                             I-I10-9 

«
Computer-Namen für spezielle Katalog-Server

Für elektronische Kataloge wie z.B. WDS eclat empfehlen wir,
nach Möglichkeit eigene Computer einzusetzen, um einen guten
Durchsatz und günstige Lastenteilung zu erreichen. Derartige
Computer sind Clients in Bezug auf die moto-concept Datenbank
und bieten alle regulären moto-concept Funktionen. Gleichzeitig
erbringen sie Server-Leistungen für den jeweiligen Katalog am
eigenen Arbeitsplatz und ggf. für weitere Computer im Netzwerk.

Die Festplatte C: dieser Katalog-Server ist unter dem Namen C
ebenfalls zum Lesen und Schreiben freizugeben, um Listen mit
Teile-Nummern aufnehmen und weiterleiten zu können. Hierzu sind
für eine dynamische Organisation der Netzwerk-Korrespondenz die
folgenden Computer-Namen vorgesehen, sofern der betr. Computer
auch noch Server-Leistungen für andere Computer erbringen soll:

BMW - für den BMW-DOS-ETK
LCS - für den Loco-Soft Katalog für SUZUKI AUTO
WDS - für den Katalog WDS eclat für KAWASAKI und SUZUKI MOTOR

Eine Daten-Sicherung für die elektronischen Kataloge ist i.d.R.
entbehrlich, da diese Systeme üblicherweise keine Daten
fortschreiben. Damit ist deren erneute Installation von der
betr. CD jederzeit wiederholbar.

     

 

  

 

                                                            I-I10-10 

«
technische Hinweise zum Netzwerk-Betrieb

moto-concept /pgoffice benötigt im Netzwerk-Betrieb NetBIOS-
Dienste. Bei Verwendung des IPX/SPX-kompatiblen Protokolls
sollte die Option NetBIOS aktiviert werden. Wir empfehlen die
Verwendung dieses IPX/SPX-Protokolls für Ihr hausinternes
Netzwerk.

Anstelle der Kombination IPX/SPX mit NetBIOS-Unterstützung
können Sie auch NETBEUI einstellen; dies wird von BMW im
Zusammenhang mit den Extranet-Spezifikationen jedoch
ausdrücklich NICHT empfohlen.

Sollten Sie noch ein weiteres Protokoll benötigen, z.B. TCP/IP
für einen Internet-Zugang oder für BMW/SEAT Extranet, so können
Sie TCP/IP auf den betreffenden Computern zusätzlich aktivieren;
in diesen Fällen ist das IPX/SPX-Protokoll als Standard-
Protokoll zu kennzeichnen (s.Erweitert..). Die von uns
vorgegebenen Computer-Namen (PGO etc.) verwenden Sie in der
Netzwerk-Umgebung (Identifikation), die von BMW bzw. SEAT für
Extranet vorgesehenen Namen (c00001 etc.) bitte ausschließlich
in der TCP/IP-Konfiguration (DNS Host).

Entscheiden Sie sich dafür, TCP/IP ausschließlich zu verwenden,
also auch für das hausinterne Netzwerk, so arbeiten Sie hier
bitte ausschließlich mit festen IP-Adressen, und aktivieren Sie
mit MS Windows XP die Option NetBIOS over TCP/IP.

     

 

  

 

                                                            I-I10-11 

«
Stations-Kennung

/pgoffice vergibt für jeden im Netzwerk betriebenen Computer
eine Stations-Kennung. Dies geschieht durch automatisches Lernen
beim Start. Voraussetzung hierfür ist, daß /pgoffice via NetBIOS
eine eindeutige Kennung (Node Address) der Netzwerk-Adapterkarte
auslesen kann, d.h. das aktivierte Netzwerk-Protokoll muß die
NetBIOS-Dienste anbieten. Ferner muß moto-concept /pgoffice auf
dem moto-concept Server einmal gestartet werden, BEVOR irgendein
anderer Client moto-concept anfordert. Die Computer werden durch
die Codierung in den Netzwerk-Adaptern unterschieden und
fortlaufend gezählt; der moto-concept Server erhält so die
Nummer Null.

Eine typische Konfiguration zeigt:

        - Client für Microsoft-Netzwerke
        - Client für Netware-Netzwerke
        - Ihre Netzwerk-Karte (z.B. NE2000-kompatibles Gerät)
        - IPX/SPX-kompatibles Protokoll (als Standard-Protokoll)
        - NetBIOS-Unterstützung für IPX-SPX-Protokoll
        - Datei- und Druckerfreigabe (nur für den Server)

An der Stations-Kennung organisiert moto-concept die Einrichtung
von Optionen wie Bon- oder Barcode-Drucker, das Umleiten von
Druck-Auswertungen an andere Stationen etc.

Sollte es einmal erforderlich werden, die Stations-Kennungen neu
zu vergeben (z.B. durch den Einsatz eines neuen Computers als
moto-concept Server oder nach Austausch eines defekten Netzwerk-
Adapters), so kopieren Sie bitte den Bestand PGOffice.LA0 im
Verzeichnis PGODIR des moto-concept Servers auf PGOffice.LAN -
selbstverständlich ist währenddessen moto-concept an keinem
Computer aktiv. Damit wird die Aufzeichnung der Stations-Nummern
auf den Auslieferungs-Stand zurückgesetzt, und der automatische
Lern-Modus beginnt von vorn: starten Sie moto-concept ZUERST am
moto-concept Server und sodann NACHEINANDER für die Clients.

Alle mit moto-concept betriebenen Computer führen auf ihrer
Festplatte C: das Verzeichnis PGODIR. Kopieren Sie daraus den
Bestand PGOffice.PIF ins Unterverzeichnis DESKTOP im lokalen
Verzeichnis WINDOWS im Laufwerk C:, und Sie können moto-concept
jederzeit bequem per Mausklick starten.

     

 

  

 

                                                            I-I10-12 

«
technische Hinweise zum Drucker

moto-concept /pgoffice begnügt sich regelmäßig mit der Drucker-
Spezifikation "Universal/Nur Text". Diesen Drucker-Typ sollten
Sie auch dann einrichten, wenn Sie einen anderen Drucker
(als Standard-Drucker) verwenden, um die hier vorgesehenen
Einstellungen zu erreichen, was leider nicht alle Hersteller
anderer Drucker vorsehen.

   

«
Installation des Druckers Universal/Nur Text

        - Start (Klick)
        - Einstellungen (Klick)
        - Systemsteuerung (Klick)
        - Drucker (Doppelklick)

Wenn Sie hier den Drucker Universal/Nur Text angezeigt bekommen,
überspringen Sie diesen Installations-Leitfaden und setzen bei
der Prüfung der Drucker-Einstellungen wieder fort.

Anderenfalls richten Sie diesen Drucker bitte ein wie folgt:

(Falls Sie Windows nicht auf die Festplatte kopiert haben,
benötigt der Computer die zugehörige Windows-Installations-CD.)

        - Neuer Drucker (Doppelklick)
        - Weiter (Klick)
        - Drucker: Universal/Nur Text (Klick)
        - Weiter (Klick)
        - LPT1: Druckeranschluß (Klick)
        - Weiter (Klick)
        - Druckername: Universal/Nur Text (ggf. tippen)

Die Frage: "Sollen auf Windows basierende Programme diesen
Drucker als Standarddrucker verwenden?" beantworten Sie mit

        - Ja (Klick)
        - Weiter (Klick)

Die Frage: "Soll diese Testseite gedruckt werden?" beantworten
Sie mit

        - Ja (Klick)
        - Weiter (Klick)

Anschließend werden die erforderlichen Steuer-Dateien kopiert.

     

 

  

 

                                                           I-I10-12a

«
Prüfung der Drucker-Einstellungen

Zur Prüfung der Drucker-Einstellungen beginnen Sie genauso
wie bei der ersten Einrichtung eines Druckers vom Typ
"Universal/Nur Text", nämlich mit:

        - Start (Klick)
        - Einstellungen (Klick)
        - Systemsteuerung (Klick)
        - Drucker (Doppelklick)

Setzen Sie die PRÜFUNG sodann fort wie folgt:

        - Universal/Nur Text (Klick rechts)
        - Eigenschaften (Klick)
        - Details (Klick)

            - Spool-Einstellungen (Klick)
            - Druckaufträge in Warteschlange stellen .....: AUS
              (ggf. durch einen Mausklick einstellen)
            - Druck nach erster Seite beginnen ...........: EIN
              (ggf. durch einen Mausklick einstellen)
            - OK (Klick)

            - Anschlußeinstellungen (Klick)
            - DOS-Druckaufträge zwischenspeichern ........: AUS
              (ggf. durch einen Mausklick einstellen)
            - Anschluß vor dem Druck prüfen ..............: EIN
              (ggf. durch einen Mausklick einstellen)
            - OK (Klick)

        - Geräteoptionen (Klick)
        - Codepage 850 (Klick)
        - OK (Klick)

Diese Einstellungen sind wichtig. Sie wirken ggf. auch dann
wohltuend bzw. entscheidend, wenn Sie anschließend einen anders
spezifizierten Drucker als Standarddrucker auswählen.

moto-concept /pgoffice leitet im Grundzustand bei Auslieferung
alle angeforderten zu druckenden Auswertungen zum moto-concept
Server. Dieser sendet sie zu seinem Drucker-Anschluß LPT1:.

Eine sehr feine Abstimmung zum Leiten von Drucken von einem
Computer zum anderen beschreibt das moto-concept Handbuch unter
dem Stichwort Druck-Routen.

     

 

  

 

                                                            I-I10-13 

«
technische Hinweise zu Adapter-Karten

moto-concept verfügt über Einrichtungen zur automatischen
Konfiguration und erlaubt auch im Netzwerk MS Windows 95/98
bei Bedarf den Terminal-Betrieb an seriellen Schnittstellen.

Beim Start werden die aktuell verfügbaren seriellen Ports
analysiert und zwar außer den üblichen BIOS- bzw. MS DOS-
Standards

3F8H, 2F8H, 3E8H, 2E8H (COM1: .. COM4:) noch einige weitere:
1A0H, 1A8H, 1B0H, 1B8H, 260H, 280H, 288H, 290H, 298H,
2A0H, 2A8H, 2B0H, 2B8H, 2C0H, 2C8H, 2D0H, 2D8H, 3F0H.

Dazu werden die Signale IRQ=2,3,4,5,6,7 dynamisch assoziiert.

Beim Start von moto-concept bereits aktiv angetroffene Ports
(8250 etc.) und IRQ-Dienste (z.B. Maus an COM1:/IRQ=4) werden
erkannt und NICHT angetastet. Bitte verwenden Sie unter diesen
Port-Adressen keine andere Technik wie z.B. Netzwerk- oder
ISDN-Karten, um technische Fehlsteuerung zu vermeiden.

Unter MS Windows ME sowie unter MS Windows NT/2000 ist KEIN
Betrieb von Zusatzbildschirmen an den seriellen Schnittstellen
vorgesehen. Diese Betriebssystem-Versionen beauskunften
entsprechende Anfragen des Programms zum Teil unzutreffend
und/oder erlauben den Zugriff auf diese Schnittstellen nicht
in gleicher Weise wie MS Windows 95/98. Aus diesem Grunde kann
moto-concept /pgoffice serielle Schnittstellen unter MS Windows
NT/2000 NICHT, unter MS Windows ME nur für Drucker (Bon, Barcode
etc.) bedienen. Weichen Sie ggf. auf Parallel-Schnittstellen
LPT1:, LPT2:, LPT3: aus.

     

 

  

 

                                                           I-I10-13a

«
technische Hinweise zu Adapter-Karten (Forts.)

moto-concept versucht, gleichzeitig angetroffene COM1:/COM3:
bzw. COM2:/COM4: simultan zu betreiben. Wegen häufig
angetroffener technisch unbefriedigender Ausführung, speziell
der Verkoppelung der Signale IRQ=3 und IRQ=4 für jeweils zwei
Kanäle raten wir, auf die Installation von COM3: und COM4:
generell zu verzichten. Die darüber hinaus genannten Port-
Adressen sind (sofern installiert) NICHT für Windows zu
konfigurieren. Sollte es zu Störungen beim Betrieb serieller
Geräte unter moto-concept kommen, kann es helfen, die
Schnittstellen im Windows-Hardware-Profil zu deaktivieren.

Nach moto-concept konkurrierend startende Programme, z.B. zum
Betrieb eines Modems (Home-Banking/Finanzierung) an seriellen
Schnittstellen, greifen mitunter nicht so behutsam auf diese
Technik zu und können ernsthafte Störungen auslösen. Darum
empfehlen wir, auf dem betr. Computer vor dem Start derartiger
Programme zunächst moto-concept abzuschließen (GAME OVER/Exit)
und erst nachher wieder zu starten, d.h. auf den von Windows
hier ermöglichten konkurrierenden Betrieb zu verzichten.

Wir empfehlen (ISA-Bus)

für den Netzwerk-Adapter (NE2000 o.komp.) Port=300H, IRQ=10,
für den ISDN-Adapter (AVM Fritz/Teles S0) Port=200H, IRQ=11,
                                wahlweise Port=240H, IRQ=11,
für weitere Adapter (SCSI, CDROM) entspr. Port=3xxH, IRQ=1x,

so daß Kollisionen mit seriellen Ports bei 0260H, 0280H, ...
vonvornherein vermieden werden.

     

 

  

 

                                                            I-I10-14 

«
moto-concept /pgoffice - Verträglichkeiten und Grenzen

Zur Erleichterung der Migration von MS DOS basierten Systemen
in ein Netzwerk mit 32-bit Windows-Plattformen konnten wir den
Betrieb von Nebenbildschirmen alter Technik (WY-30) unter
MS Windows 95 und MS Windows 98 verfügbar machen, unter
MS Windows ME werden Bemühungenn in dieser Richtung zunehmend
problematisch bis unmöglich. Es ist unter Umständen möglich,
den Bildschirmbetrieb auch unter MS Windows ME zu erzwingen,
jedoch raten wir von Ambitionen dieser Art dringend ab, da wir
ausschließlich dauerhaft stabil laufende Systeme anstreben.

Unter MS Windows NT/2000 werden stets alle 4 seriellen Kanäle
COM1: ... COM4: als verfügbar angezeigt, gleichgültig, ob sie
mit operabler Technik tatsächlich repräsentiert sind oder nicht.
Fällt ein Programm auf diese Signalisierung herein und versucht,
eine nicht installierte serielle Schnittstelle im Vertrauen auf
diese Systemanzeige zu betreiben, greift das Betriebssystem
(nun zu spät) ein, mit dem Ziel das Programm abzubrechen. Vor
diesem Hintergrund müssen wir unter MS Windows NT/2000 auf den
Betrieb serieller Schnittstellen bis auf weiteres verzichten.

Daraus resultiert folgende Übersicht betreibbarer Geräte:

              System-Drucker Bon-Drucker Bon-Drucker Bildschirme
               parallel (A4)  parallel     seriell     Wyse-30
----------------------------------------------------------------
MS Windows 95       +            +            +           +
MS Windows 98       +            +            +           +
MS Windows ME       +            +            +           -
----------------------------------------------------------------
MS Windows NT       +            +            -           -
MS Windows 2000     +            +            -           -
MS Windows XP       +            +            -           -
----------------------------------------------------------------

Von MS Windows NT/2000/XP erhalten Sie evtl. die Meldung
"Out of Environment Space". Errichten bzw. ergänzen Sie in
diesem Fall die Datei C:\WINNT\system32\CONFIG.NT um diese
Eintragungen:

        SHELL=C:\WINDOWS\COMMAND.COM  /P  /E:2048
        FCBS=99
        LASTDRIVE=Z

Danach ist Windows neu zu starten, damit diese Spezifikationen
auch wirksam werden.

     

 

  

 

                                                            I-I10-15 

«
Festplatten zentraler Server mit MS Windows NT, Novell

Sämtliche Installations- und Ergänzungs-Prozeduren A:PGOGEN aus
unserem Hause beziehen sich regulär auf das Laufwerk C: und das
Verzeichnis PGODIR.

Gelegentlich werden Systeme MS Windows NT/2000 so generiert, daß
das logische Laufwerk C: ausschließlich für System-Bestände
vorgesehen wird; Applikationen und deren Daten werden auf die
logischen Laufwerke D: etc. verlegt.

In ähnlicher Weise sehen MS Windows 95/98/ME Clients einen
zentralen Novell Server; dessen Festplatte wird häufig als
Laufwerk F: assoziiert (drive mapping).

Sollten Sie es vorziehen, auf einem anderen Laufwerk als C: zu
installieren, so ergänzen Sie bitte STETS, d.h. in allen Fällen
die in unseren Beschreibungen spezifizierten Zeilen A:PGOGEN zu

                        A:PGOGEN=D: bzw.
                        A:PGOGEN=F:

zur Installation auf Laufwerk D: bzw. F:. Sämtliche Laufwerks-
Buchstaben (C: .. Z:) können Sie verwenden; es bleibt allerdings
beim Namen des Unterverzeichnisses PGODIR.

Wenn Sie von dieser Besonderheit Gebrauch machen wollen oder
müssen, wollen bitte auch SIE darauf achten, daß die obigen
Änderungen bei sämtlichen (Nach-) Lieferungen nach dem Modell
A:PGOGEN zu berücksichtigen sind.



                          Danke



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