D-WWW-0 

«
Konfiguration einer Internet-Anbindung


erforderliche Technik ...........................................  1

DFÜ-Verbindung einrichten .......................................  2
    Beispiel T-Online ...........................................  4

Verbindung aufbauen .............................................  5

Sicherheit ......................................................  6

verzögerte Verfügbarkeit von Netzwerkfunktionen .................  7

     

 

  

 

                                                             D-WWW-1 

«
Konfiguration einer Internet-Anbindung

   

«
erforderliche Technik

Sie benötigen entweder ein Modem oder besser eine ISDN-Karte
mit Modem-Emulation. Für die Fritz!Card z.B. wird diese
Emulation mit dem Software-Paket automatisch installiert.

Sollte aktuell keine Modem-Emulation zur Verfügung stehen,
können Sie das Paket von der Fritz!CD aus dem Verzeichnis

        FRITZ!\FRITZ32\DISK1

oder bei älteren CD-Versionen aus dem Verzeichnis

        WINPORT\CAPIPORT.W9x

nachinstallieren.

Je nach Konfiguration Ihres Computers wird ein angeschlossenes
Modem von Windows gesteuert und ist dann für moto-concept nicht
erreichbar, oder es wird von moto-concept gesteuert und steht
dann nicht für Windows/Internet-Verbindungen zu Verfügung.

Mit ISDN-Karten tritt diese Kollision nicht auf.

     

 

  

 

                                                             D-WWW-2 

«
DFÜ-Verbindung einrichten

Eine DFÜ-Verbindung können Sie einrichten über

        Start           (Klick)
        Programme       (Klick)
        Zubehör         (Klick)
        Kommunikation   (Klick)  (entfällt bei Windows95)
        DFÜ-Netzwerk    (Klick)

Ist das DFÜ-Netzwerk unter Windows95 nicht vorhanden, so kann
es nachinstalliert werden über:

        Start           (Klick)
        Einstellungen   (Klick)
        Systemsteuerung (Klick)
        Software        (Klick)
        Windows-Setup   (Klick)
        Verbindungen    (Klick)
        DFÜ-Netzwerk    (Klick)

Erstellen Sie eine neue DFÜ-Verbindung.

Mit Kennzahl Ortsbereich ist Ihre Orts-Vorwahl gemeint.

Die Kennziffer Amtsleitung wird nur benötigt, wenn Sie z.B. an
einer Telefon-Anlage etwas vorwählen müssen, um eine Amtsleitung
zu erhalten.

Der Name für den angewählten Computer ist frei wählbar, Sie
können hier z.B. den Namen Ihres Internet-Anbieters angeben.

Als Gerät sollte Ihr Modem eingetragen sein, bzw. bei einer
Fritz!Card steht dort "AVM ISDN Internet (PPP over ISDN)".

     

 

  

 

                                                             D-WWW-3 

«
DFÜ-Verbindung einrichten (Forts.)

Klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf die soeben neu
erstellte DFÜ-Verbindung. Auf der Seite Allgemein können Sie das
Häkchen vor  Ortsvorwahl und Wählparameter verwenden  entfernen.

Auf der Seite Servertypen (Windows ME: Netzwerk) ist der Typ des
DFÜ-Servers korrekt auf  PPP:Internet, Windows NT, Windows xx
eingestellt.

Stellen Sie bitte die weiteren Optionen wie folgt ein:

    ( ) Am Netzwerk anmelden
    ( ) Softwarekomprimierung aktivieren
    ( ) NetBEUI
    ( ) IPX/SPX-kompatibel
    (+) TCP/IP

Bei Windows ME finden Sie hier noch eine weitere Seite: Wählen.
Die hier gebotenen Optionen sollten Sie wie folgt einstellen:

    (+) Standardinternetverbindung
    ( ) Nie wählen
    ( ) Wählen, wenn keine Netzwerkverbindung vorhanden ist
    (+) immer Standardverbindung wählen
    ( ) Trennen nach Leerlauf aktivieren
    (+) Trennen, wenn die Verbindung möglicherweise nicht
        mehr benötigt wird

Bei Windows 95/98 gibt es im Internet Explorer 5.x ähnliche
Einstellungen unter

        Extras           (Klick)
        Internetoptionen (Klick)
        Verbindungen     (Klick)
        Einstellungen    (Klick)
        Erweitert        (Klick)

    (+) Verbindung nach 5 Min. Leerlauf trennen
    (+) Verbindung trennen, wenn diese nicht mehr benötigt wird

     

 

  

 

                                                             D-WWW-4 

«
DFÜ-Verbindung einrichten - Beispiel T-Online

Die Ortsvorwahl bleibt frei, die Rufnummer ist 0191011.

Der Benutzername setzt sich zusammen aus Ihrer Anschlußkennung,
Ihrer T-Online-Nr. und der Mitbenutzer-Nr. Wäre z.B.

        Ihre Anschlußkennung   000abcdefxyz
        Ihre T-Online-Nr.      123456789012
        Ihre Mitbenutzer-Nr.   0001

so lautete der hier einzutragende Benutzername:

        000abcdefxyz123456789012#0001.

Als Kennwort geben Sie bitte Ihr persönliches Kennwort, also das
BTX-Kennwort (nicht GILB) ein.

Mit dem Häkchen vor  Kennwort speichern  brauchen Sie das
Kennwort später nicht immer wieder eingeben.

Mit  Verbindung automatisch herstellen  wird bei Bedarf die
Internet-Verbindung ohne Rückfrage aufgebaut. Das erspart Ihnen
einen Mausklick, kann aber auch ungewollt Gebühren verursachen.

Sobald die Verbindung steht, erhalten Sie eine Meldung
"Verbindung hergestellt", die Sie für die Zukunft abschalten
können.

Neben der Uhrzeit unten rechts erscheinen zwei Bildschirme, die
anzeigen, daß eine (gebührenwirksame) Verbindung besteht.

Klicken Sie zum Beenden der Internet-Verbindung mit der rechten
Maustaste auf dieses Symbol und dann auf Trennen.

     

 

  

 

                                                             D-WWW-5 

«
Verbindung aufbauen

Der MS Internet Explorer präsentiert sich auf dem Desktop
üblicherweise mit einem blauen e-Symbol.

Mit einem Doppelklick (links) auf dieses e-Symbol starten Sie
den Internet-Explorer; die DFÜ-Verbindung wird ggf. automatisch
aufgebaut.

Klicken Sie oben in die Adress-Zeile (URL), wird der dort
stehende Text zum Ersetzen markiert. Sie können hier z.B.
eintragen:

        http://www.pgoffice.org   <Enter>

um zu unserer Homepage zu gelangen.

Schauen Sie gelegentlich einmal herein!

     

 

  

 

                                                             D-WWW-6 

«
Sicherheit

Prüfen Sie bitte die Netzwerk-Einstellungen wie folgt:

        Start           (Klick)
        Einstellungen   (Klick)
        Systemsteuerung (Klick)
        Netzwerk        (Klick)

Sie sollten unter anderem einen DFÜ-Adapter und ein Protokoll
TCP/IP angezeigt sehen. Sofern Sie ZUSÄTZLICHE Protokolle
finden, die EBENFALLS MIT DEM DFÜ-ADAPTER VERBUNDEN sind,
entfernen Sie diese bitte:

   z.B. xxx-Protokoll gebunden an DFÜ-Adapter (Klick)
        Entfernen (Klick)

Nur das  TCP/IP-Protokoll gebunden an DFÜ-Adapter  lassen Sie
bitte unverändert stehen; andere Protokoll-Eintragungen, die
an andere Karten als an den DFÜ-Adapter gebunden sind, bleiben
bitte ebenfalls unverändert.

Stellen Sie bitte die Eigenschaften des Internet-Protokolls ein:

        TCP/IP-Protokoll gebunden an DFÜ-Adapter (Klick)
        Eigenschaften (Klick)

Bestätigen Sie eine evtl. erscheinende Information zu den
TCP/IP-Eigenschaften mit OK und wählen Sie dann

        Bindungen (Klick)

Entfernen Sie hier vor ALLEN Einträgen die Häkchen. Es erscheint
die Warnung "Es wurde kein Treiber für die Bindung gewählt.
Möchten Sie jetzt einen Treiber wählen?". Lehnen Sie bitte mit

        Nein (Klick)

ab und schließen Sie das Fenster mit der Schaltfläche

        OK (Klick)

     

 

  

 

                                                             D-WWW-7 

«
Sicherheit (Forts.)

Erhalten Sie eine Meldung wie z.B.

        Kompatible Protokolle für Netzwerk,
        die als Einstellung für den Servertyp
        angegeben wurden, waren unvereinbar.

prüfen Sie bitte die Netzwerk-Einstellung wie oben beschrieben.

Die Darstellungen hier beschränken sich naturgemäß auf
elementare technische Hinweise. Sie können weder die Vielfalt
der möglichen Kombinationen in Technik und Software auch nur
annähernd abdecken noch eine Detailliertheit bieten, für die
andere ganze Bücher vollgeschrieben haben.

Nach Veränderungen der Vorgaben zur Netzwerk-Steuerung schließen
Sie alle Fenster und starten sicherheitshalber den Computer neu.
Versuchen Sie dann nocheinmal, eine Verbindung zum Internet
aufzubauen.

   

«
Verzögerte Verfügbarkeit von Netzwerk-Funktionen

Unmittelbar nach dem (Neu-) Start eines Computers zeigt
MS Windows zwar schon den sog. Desktop, den bekannten
Eröffnungs-Bildschirm; Netzwerk-Funktionen sind i.d.R. aber
erst 10 .. 30 Sekunden später verfügbar. Gehen Sie die Sache
hier zu ungeduldig an, erhalten Sie womöglich (noch) Fehler-
Meldungen, die eine zutreffende Einschätzung der tatsächlich
nutzbaren Funktionen nur dadurch erschweren, weil deren
Bereitstellung noch nicht ganz abgeschlossen ist.



COPYRIGHT NOTE