D-BCP-0 

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BARCODE-/ETIKETTEN-DRUCKER


Konfiguration ...................................................  1
technische Varianten ............................................  1

serielle Interfaces .............................................  2
serieller Barcode-Drucker an Computer ...........................  2
Stecker-Typen DB9, DB25 .........................................  2a

MS Windows 98/ME ................................................  3
    Test-Hinweis ................................................  3a

MS Windows NT/2000/XP ...........................................  4
    Barcode-Drucker mit parallelem Interface ....................  4

verwendbare Drucker-Typen .......................................  5
    0:Text 3-zeilig/endlos ......................................  5
    1:PCL/2x6 ...................................................  5a
    2:PCL/2x16 ..................................................  5a
    3:Star TSP300 ...............................................  5b
    4:Star TSP400 ...............................................  5b
    5:METO OS-204 ...............................................  5b
    6:Brother QL-650TD ..........................................  5c
      technische Information ....................................  5e
    6:Brother QL-650TD per USB ..................................  5e
    7:COSTAR II+ ................................................  6

     

 

  

 

                                                             D-BCP-1 

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Konfiguration

Im Grundzustand nach der Auslieferung/Installation arbeitet
moto-concept zunächst ohne Etiketten-Drucker. Wird ein
Arbeitsplatz um einen Barcode-/Etiketten-Drucker ergänzt, so
ist diese zusätzliche Einrichtung nach Drucker-Typ, Etiketten-
Format etc. anzumelden d.h. zu konfigurieren.

Diese Konfiguration geschieht AN DEM ARBEITSPLATZ, für den der
Drucker eingerichtet werden soll, über die Programm-Nrn.

        70:Teile-Preispflege und Teile-Inventur
        78:Lagerfach- und Barcode-Etiketten

         7:Barcode-Steuerung an diesem Bildschirm

   

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technische Varianten

Etiketten-Drucker gibt es in verschiedenen technischen
Ausstattungen. moto-concept ab Version 23.0 unterstützt sowohl
Etiketten-Drucker mit seriellem sowie parallelem Interface.

Im Unterschied zu Bon-Druckern ist der Betrieb von Etiketten-
Druckern ausschließlich an Computer-Systemen, nicht jedoch an
Zusatz-Bildschirmen wie z.B. WYSE-30 vorgesehen.

     

 

  

 

                                                             D-BCP-2 

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serielle Interfaces

Für Barcode-Drucker mit seriellem Interface sind verschiedene
Varianten der Anschluß-Kabel zu berücksichtigen, je nachdem, an
welchem Anschluß sie mit Daten versorgt werden; in allen Fällen
erfolgt die Datenübermittlung mit 9600 Baud, 8 Datenbits,
Parity=NO, ggf. mit ISO-7bit ASCII-Codes in deutscher Codierung.

   

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serieller Barcode-Drucker an Computer

In älteren Systemen (MS DOS) kann es aus technischen Gründen
nötig sein, das Signal 22/RI zu fixieren, um Fehl-Signalisierung
als Folge unbeschalteten Eingangs zu vermeiden; hierzu dient die
im Stecker vorgesehene Brücke 20/DTR - 22/RI. Über die Brücke
4/RTS - 5/CTS wird diese Schleife mit dem eigenen Bereitschafts-
Signal freigeschaltet. Ein sog. Hardware-Handshake ist über
6/DSR vorgesehen.

Auf ein sog. Software-Handshake per XON/XOFF wurde verzichtet,
nachdem auf Systemen MS Windows Fehlsteuerungen bis zur
vollständigen System-Blockade beobachtet wurden. Somit verbleibt
die Beschaltung mit der Sende-Datenleitung 2/TD gegen
Signal-Erde 7/GND.

In Systemen unter MS Windows 98 und ME wurden ebenfalls System-
Blockaden beobachtet, die sich durch Entfernen der Brücke 20/DTR
an 22/RI beheben ließen. In moderneren Systemen ist das Problem
des unbeschalteten Eingangs 22/RI wohl technisch befriedigender
gelöst, so daß diese in technisch älteren Systemen erforderliche
Brücke entbehrlich wurde, mitunter sogar stören kann.

     

 

  

 

                                                            D-BCP-2a

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Stecker-Typen DB9, DB25

Aus Gründen technischer Konsistenz empfehlen wir bis auf
weiteres computerseitig auch weiterhin die 25-polige Anschluß-
Variante, auf die sich die o.g. Pin-Nrn. beziehen. Zur
Übersetzung auf 9-polige Anschlüsse auf der Computer-Rückwand
werden kurze flexible Adapter-Kabel empfohlen, die DB9f/DB25m
die Signale wie folgt übertragen:

     

 

  

 

                                                             D-BCP-3 

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MS Windows 98/ME

Dieser Hinweis gilt für die zu MS DOS rückwärtsverträglichen
Varianten moto-concept /pgobasic und moto-concept /pgoffice
(16bit). Die Fassung moto-concept /pgoffice pro windows für
reine 32bit Plattformen benötigt diese zusätzlichen
Vorbereitungen nicht.

Zum Betrieb eines Barcode-Druckers mit serieller Schnittstelle
an einem Computer-System mit MS Windows ME ist eine spezielle
Ansteuerung erforderlich, die moto-concept hier i.d.R.
automatisch erkennt. Je nach technischer Ausstattung kann es
helfen, diese Variante auch unter MS Windows 98 zu erzwingen.

Um die ursprünglich für MS Windows ME vorgesehene Umschaltung
nutzen zu können, benötigen Sie moto-concept in einer Fassung
ab Version 20.0 und die folgenden Einstellungen an dem
Computer, der den Barcode-Drucker bisher verweigert:

ACHTUNG: Ein Betrieb seriell angeschlossener Zusatz-Bildschirme
ist dann an diesem Computer nicht möglich.

        Start       (Klick)
        Programme   (Klick)
        Zubehör (nur MS Windows ME, Klick)
        MS DOS Eingabeaufforderung (Klick)

Hier tragen Sie dann bitte ein:

        CD  \  <Enter>

        EDIT  CONFIG.SYS  <Enter>

Fügen Sie hier unter der letzten Zeile bitte an

        DEVICE=C:\WINDOWS\SETVER.EXE

und beenden Sie den Editor per

        Datei       (Klick)
        Speichern   (Klick)
        Datei       (Klick)
        Beenden     (Klick)

Starten Sie Windows jetzt bitte neu, bevor Sie fortfahren.

     

 

  

 

                                                            D-BCP-3a

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MS Windows 98/ME (Forts.)

Öffnen Sie nun bitte eine MS DOS Eingabeaufforderung per

        Start       (Klick)
        Programme   (Klick)
        Zubehör (nur MS Windows ME, Klick)
        MS DOS Eingabeaufforderung (Klick)

Hier tragen Sie dann bitte ein:

        SETVER  PGOFFICE.EXE  8.0  <Enter>

Sie schliessen dieses Fenster wieder mit

        EXIT  <Enter>

Beim nächsten Start von moto-concept sind die Änderungen
wirksam.

   

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TEST-HINWEIS

Wegen der kritischen Behandlung der Brücke 20/DTR an 22/RI ist
das System intensiv zu testen:

Das gesamte Computer-System ist bei angeschlossenem Etiketten-
Drucker erneut zu starten, und zwar sowohl einmal bei
AUSGESCHALTETEM wie auch einmal bei EINGESCHALTETEM Etiketten-
Drucker.

     

 

  

 

                                                             D-BCP-4 

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MS Windows NT/2000/XP

moto-concept /pgobasic und moto-concept /pgoffice (16bit)
erreichen mit den Betriebssystemen MS Windows NT, 2000 bzw. XP
keine seriellen Schnittstellen. Insofern können in diesen
Betriebssystemen ausschließlich Barcode-Drucker mit parallelem
Interface betrieben werden. moto-concept /pgoffice pro windows
unterstützt sowohl serielle wie auch parallele Schnittstellen
mit diesen Betriebssystemen.

   

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Barcode-Drucker mit parallelem Interface

Barcode-Drucker dieses Anschluß-Typs werden wie System-Drucker,
welche Papierformate A4 verarbeiten, mit der üblichen Daten-
Leitung zur Versorgung eines Parallel-Druckers (Centronics)
an den PC angeschlossen.

Allerdings ist für diesen Anschluß KEIN Windows-Druckertreiber
zu aktivieren, auch nicht für den Typ  Universal/Nur Text  bzw.
Generic/Text Only. War zuvor einmal ein anderer (GDI-) Drucker
für diesen Anschluß konfiguriert, so kann diese Installation
störende Nachwirkungen hinterlassen, auch nachdem dieser Treiber
gelöscht/deinstalliert wurde.

In diesen Fällen ist es sehr hilfreich, einen Drucker vom Typ
Universal/Nur Text (des Herstellers Allgemein) bzw. vom Typ
Generic/Text Only (des Herstellers Standard) zu installieren
und dann so einzurichten, daß keine (DOS-) Druckaufträge
zwischengespeichert werden, daß die Daten direkt an den Drucker
geleitet werden, und daß die Codepage 850 verwendet wird (s.dazu
den Artikel zur Installation von System-Druckern). Danach kann
dieser Druckertreiber wieder gelöscht werden, und diese nun
richtiggestellten Spezifikationen wirken fort.

     

 

  

 

                                                             D-BCP-5 

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verwendbare Drucker-Typen

Der Eintrag Drucker-Typ spezifiziert sowohl die Art der
Ansteuerung wie auch Format und Layout der Etiketten im
angeschlossenen Drucker. Folgende Varianten stehen zur
Verfügung:

   

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0:Text 3-zeilig/endlos

Diese Einstellung ist vorgesehen für einen am Arbeitsplatz
betriebenen einfachen Matrix-Drucker (mit aufgesetztem Traktor),
der die von uns ebenfalls angebotenen Streifen-Etiketten
AN DIESEM ARBEITSPLATZ auf einer Endlos-Papierbahn produziert.

Diese Streifen-Etiketten enthalten KEINEN Barcode, sondern
ausschließlich Text, und zwar zur Teile-Nr. die Teile-
Bezeichnung, den Lager-Ort und nach Ihrer Wahl zusätzlich Ihren
regulären Verkaufs-Preis incl. MwSt.

Das Format der Etiketten ist 73,6mm breit und 10,3mm hoch
(Herma 8202), wie Sie sie auch bei uns nachbestellen können.
Damit entsprechen diese Etiketten weitestgehend denjenigen, die
Sie bisher ausschließlich über die Route 7 mit einem System-
Drucker produzieren konnten.

Sie eignen sich wegen ihrer geringen Höhe sehr gut zum Anbringen
an Regal-Böden (Front) wie auch zum Untereinanderkleben auf
Regal-Boxen für Kleinteile.

     

 

  

 

                                                            D-BCP-5a

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1:PCL/2x6

Dieses Etiketten-Format 96,5mm x 42,3mm (Avery Zweckform 4743
oder 4781, Herma 4348 oder 5056) entspricht dem Format der
Adress-Etiketten auf Einzelblatt-Papieren (2 Bahnen
nebeneinander, 6 Etiketten untereinander pro Blatt), also dem
Etiketten-Format B, wie es auch z.B. per Programm Nr. 81.3 für
die Adress-Etiketten vorgesehen ist.

Der Drucker wird versorgt mit Daten und Steueranweisungen zum
Erzeugen von Barcodes entsprechend der von Hewlett Packard (HP)
entwickelten Drucker-Steuersprache PCL. Diese Steuersprache
verstehen z.B. HP DeskJet 500, HP LaserJet II und damit
verträgliche Drucker wie z.B. OKI Laser OL400 und OL850 u.ä.

Das Etikett enthält neben Teile-Nr. und -Bezeichnung, Lager-Ort
und Rabatt-Gruppe wahlweise den regulären Verkaufs-Preis incl.
MwSt. und eine breite d.h. gut lesbare Lesezone für den Barcode-
Scanner.

Dieser Drucker wird in MS DOS verträglicher Weise angesteuert,
d.h. steht auch in MS DOS Installationen zur Verfügung.

Für Windows-Installationen (32bit) verwenden Sie bitte KEINEN
Drucker-Treiber, auch nicht den für  Universal/Nur Text  bzw.
Generic/Text Only.

   

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2:PCL/2x16

Dieses Barcode-Etikett entspricht inhaltlich dem vorgenannten
PCL/2x6, ist jedoch mit dem Format 96,0mm x 16,9mm
(Avery Zweckform 6031, Herma 4209) deutlich schmaler. Ein Bogen
vorgestanzter Selbstklebe-Etiketten im Format DIN A4 liefert 2
Bahnen nebeneinander und 16 Etiketten untereinander.

Diese Etiketten bieten Raum für regulär 3-zeiligen Druck; die
mittlere Zeile führt den Barcode.

     

 

  

 

                                                            D-BCP-5b

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3:Star TSP300

Dieser Drucker wird über eine serielle Schnittstelle angesteuert
das Anschlußkabel ist weiter oben beschrieben. Für die Etiketten
wird Thermopapier/Rollenware verwendet, die Sie über uns
beziehen können. Das Etikett führt die Informationen Teile-Nr.,
Teile-Bezeichnung, Rabatt-Gruppe, Lager-Ort und nach Ihrer Wahl
zusätzlich den regulären Verkaufs-Preis incl. MwSt.

Das Etiketten-Format ca. 78mm x 34mm entspricht in etwa einem
Brief-Fenster.

   

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4:Star TSP400

Diese Spezifikation stellt die Steuerung für das Nachfolgemodell
des oben beschriebenen TSP300 ein. Anschluß-Art und Etiketten-
Produktion sind äußerlich nicht zu unterscheiden; allerdings
sind die Ansteuerung des Druckers und die dazu erforderlichen
Steuer-Signale technisch verschieden.

Beide Drucker werden inzwischen nicht mehr hergestellt. S.dazu
auch den Hinweis zu METO OS-204.

   

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5:METO OS-204

Dieser Drucker kann sowohl seriell wie parallel an den Computer
angeschlossen werden. Er produziert dasselbe Etiketten-Format
ca. 96mm x 42mm und kann dieselben Thermo-Etiketten/Rollenware
wie die oben genannten TSP300 und TSP400 verarbeiten; er steht
also bei Bedarf als Ersatz für diese Modelle zur Verfügung.

Die Etiketten enthalten dieselben Informationen Teile-Nr.,
Teile-Bezeichnung, Rabatt-Gruppe, Lager-Ort und nach Ihrer Wahl
den regulären Verkaufs-Preis incl. MwSt, wenngleich in etwas
anderer Anordnung.

Die Drucker-Modelle METO OS-202, OS-214 und OS-314 werden als
mit OS-204 kompatibel beschrieben, jedoch wurde dies von uns
bisher noch nicht durch Tests überprüft.

     

 

  

 

                                                            D-BCP-5c

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6:Brother QL-650TD

moto-concept steuert diesen Drucker direkt seriell, nicht per USB.
Zur Konfiguration des Druckers schalten Sie das Gerät elektrisch
aus. Beim Einschalten danach halten Sie bitte die Tasten

        <Pfeil nach oben>        (oben links)
und
        <Blattvorschub>          (unten rechts)

gedrückt, bis die Anzeige

        Init... OK?

erscheint. Lassen Sie nun die beiden Tasten los, und drücken
Sie dann die Taste

        <OK>                     (unten mitte)

Warten Sie die Initialisierungs-Anzeige ab, bis Uhrzeit und
Datum erscheinen. Schalten Sie das Gerät erneut aus. Beim
Einschalten halten Sie nun bitte die Tasten

        <Pfeil nach oben>        (oben links)
und
        <Pfeil nach unten>       (unten links)

gedrückt, bis die Anzeige

        Setup    1/5
        Baud Rate

erscheint. Sehen Sie statt Setup 1/5 eine Anzeige 2/5...5/5,
drücken Sie bitte so oft die Taste <Pfeil nach oben>, bis Sie
Setup 1/5 erreicht haben. Weiter geht´s so:

        <OK>                     (Anzeige 115200)

        <Pfeil nach oben>        (Anzeige 300)
        :
        <Pfeil nach oben>        (Anzeige 9600)
        <OK>
        <Pfeil nach oben>        (Anzeige Setup 5/5)
        <Pfeil nach oben>        (Anzeige Setup 4/5)
        <OK>                     (Belegt)
        <Pfeil nach oben>        (bis Anzeige XON/XOFF)
        <OK>
        <OK>

     

 

  

 

                                                            D-BCP-5d

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6:Brother QL-650TD (Forts.)

Zuletzt gilt es noch, die Verständigung der beiden Geräte
aufeinander abzustimmen. Am Computer wählen Sie bitte

        Start  (Klick)
        Ausführen  (Klick)
        cmd  (Enter)
        devmgmt.msc  (Enter)
        Anschlüsse (COM und LPT)  (Doppel-Klick)
        Kommunikationsanschluss COMx  (Doppel-Klick)
        Anschlusseinstellungen (Klick)

              Bis pro Sekunde: 9600
                    Datenbits: 8
                      Parität: Keine
                    Stoppbits: 1
               Flusssteuerung: Xon/Xoff

        OK  (Klick)

Anmerkung: Die im Barcode-Drucker angebotene Alternative DTR/DSR
und ihr entsprechendes Gegenstück auf der Computerseite, nämlich
Flusssteuerung:Hardware brachte leider nicht bei allen Geräten
den gewünschten zuverlässigen Erfolg.

moto-concept informieren Sie über den Barcode-Drucker AN DEM
ARBEITSPLATZ, an dem der Barcode-Drucker angeschlossen ist.
Wählen Sie dort bitte Menu Nr.

        70 TEILE-PREISPFLEGE ** Teile-INVENTUR
        78 LAGERFACH- und BARCODE-ETIKETTEN drucken
           :

Dazu müssen Sie wissen, ob der Barcode-Drucker an COM1:
oder COM2: (nicht per USB) angeschlossen ist.

Wählen Sie den Drucker-Typ 6:QL650TD. Von den angebotenen
Barcode-Alternativen sei 8:Code128 empfohlen.

     

 

  

 

                                                            D-BCP-5e

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technische Information

Die Datenleitung ist wie folgt beschaltet:

moto-concept steuert diesen Drucker auch in Systemen MS Windows
ohne Treiber.

   

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Brother QL650TD per USB

Diese Variante ist nur verfügbar mit MS Windows 2000 und XP (32bit);
sie steht in 64bit-Systemen MS Windows und unter
MS Windows 7 und MS Windows 8 nicht (mehr) zur Verfügung.

Müssen Sie den QL650TD über den USB-Anschluss betreiben, wird der
Drucker von Windows automatisch erkannt und der Treiber zu diesem
Modell installiert. Richten Sie nun bitte eine Freigabe ein per:

        Start (Klick)
        Drucker und Faxgeräte (Klick)
        Brother QL650TD (Klick rechts)
        Freigabe (Klick)

        (+) Drucker freigeben
        Freigabename: QL650TD
        OK (Klick)

        Start (Klick)
        Drucker und Faxgeräte (Klick)
        Brother QL650TD (Klick rechts)
        Eigenschaften (Klick)
        Allgemein
        Druckeinstellungen (Klick)

        Druckmedium
        Bandbreite: 62 mm
        Def. Etikettenformat (Klick)

        Bandbreite: 62 mm
        OK (Klick)
        OK (Klick)
        OK (Klick)

     

 

  

 

                                                            D-BCP-5f

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Brother QL650TD per USB (Forts.)

Öffnen Sie nun bitte ein Konsolenfenster per

        Start (Klick)
        Ausführen (Klick)
        cmd <Enter>

In dem schwarzen Fenster tippen Sie bitte:

        hostname <Enter>

Das System antwortet mit dem Netzwerknamen dieses Computers.

Sie tippensodann bitte (exact):

        net  use  LPT3:  \\xxx\QL650TD  /persistent:YES

wobei xxx durch die obige Antwort auf hostname zu ersetzen ist.
(Ein evtl. angehängter Punkt wird nicht benötigt.)

Schliessen Sie nun das Konsolenfenster.

     

 

  

 

                                                            D-BCP-5g

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Brother QL650TD per USB (Forts.)

Richten Sie als letzten Schritt einen neuen Drucker ein:

        Start (Klick)
        Drucker und Faxgeräte (Klick)
        Drucker hinzufügen (Klick)
        Weiter (Klick)

        (+) Lokaler Drucker
            [ ] Plug & Play Drucker
        Weiter (Klick)

        Folgenden Anschluss verwenden: LPT3:(Druckeranschluss)
        Weiter (Klick)

        Hersteller:  HP
        Drucker   :  HP LaserJet Series II
        Weiter (Klick)

        Druckername: PGOFFICEP3
        Als Standarddrucker verwenden: (+) Nein
        Weiter (Klick)

        (+) Drucker nicht freigeben
        Weiter (Klick)

        Soll eine Testseite gedruckt werden: (+) Nein
        Weiter (Klick)

        Fertigstellen (Klick)

Wählen Sie jetzt bitte in moto-concept das Programm 70.78.?.1
und tragen dort ein:

        Anschluss   : C:LPT3
        Drucker/Form: 6:Br.QL650TD
        Codierung   : nach Wunsch, Code128 oder Code39
        Preis-Eindr.: nach Wunsch, mit oder ohne VK-Preis

     

 

  

 

                                                             D-BCP-6 

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7:COSTAR II+

Dieser Drucker wird seriell angeschlossen und gesteuert, er kann
2 verschiedene Etiketten-Breiten verarbeiten. moto-concept
verwendet das (schmalere) Format 65mm x 16mm. Die Beschaltung
der Datenleitung ist wie folgt dokumentiert:

MAI 2006: Dieser Drucker ist nicht mehr verfügbar.



COPYRIGHT NOTE