Die Datenleitung zwischen Computer und Bildschirm ist sehr ökonomisch ausgelegt und auf das für einen Vollduplex-Betrieb nötige Minimum von 3 Leitungen reduziert (RD, TD, GND). Beide Geräte sind i.d.R. schnell genug, auf die Sendung der Gegenseite ohne Beeinträchtigung zu reagieren. /pgobasic wie /pgoffice unterstützen hier das XON/XOFF-Protokoll, so daß eine ggf. erforderliche Synchronisation über die Datenleitungen bewirkt werden kann (s.u.). Die Stecker-Beschaltung zeigt die Lötseite, DB25f weist zum Computer, DB25m zum Zusatz-Bildschirm. Diese Datenleitung taugt zum Anschluß von Zusatz-Bildschirmen wie z.B. WYSE-30, WYSE-30+ oder WYSE-35ES. Sie ist dort mit dem Anschluß MODEM zu verbinden. Weitere Angaben zu diesen Geräten finden Sie im Anhang D. Die Datenleitung muß an den Computer angeschlossen sein, bevor /pgobasic oder /pgoffice starten; ein bei laufendem Programm später aufgeschaltetes Kabel wird NICHT mehr erkannt. |
Das Kabel ist symmetrisch ausgelegt, so daß die beiden Enden mit DB25m gegeneinander vertauscht werden dürfen. Die Stecker- Beschaltung zeigt die Lötseite. Die seriell angeschlossenen Bon-Drucker IDP 560 (mit Seriell/ Parallel-Wandler) und die Bon-Drucker CBM 530 und IDP 3551 (in serieller Ausführung) benutzen zur Synchronisierung das XON/XOFF-Protokoll. Beachten Sie bitte die für die Bildschirme WYSE-30 etc. vorzusehenden Einstellungen für /pgobasic und /pgoffice im Anhang D. Der Betrieb der Barcode-Drucker TSP 300/TSP 400 über die Bildschirm-Terminals WYSE-30 etc. wird NICHT empfohlen. |
Analoge Modems für BTX- oder Internet-Zugänge können an den seriellen Schnittstellen mit sog. 1:1-Kabeln betrieben werden. Als 1:1-Kabel werden hier solche Datenleitungen bezeichnet, die alle 9 Signale, die ein PC an seiner seriellen Schnittstelle führt, auf die gleich benannten Pins des Modems bzw. zurück leitet. Kabel dieser Art liegen häufig dem Modem bei. Aus Gründen der Verträglichkeit gaben wir anfangs ein wie folgt beschaltetes Kabel (Ansicht: Lötseite der Stecker-Beschaltung): Modems vom Typ Telejet 2400 (Fax) können damit sowohl über eine serielle Schnittstelle (DB9) des Computers betrieben werden wie alternativ (mittels Standard-DB9m/DB25f-Adapter) auch an einem Vicorp Comboard (zur Ablösung der Box DBT-03). Bei älteren Modems kann das Signal DCD Fehlsteuerung auslösen insofern, als für den Modem-Anschluß fälschlicherweise der Betrieb für einen Zusatz-Bildschirm aufgenommen wird. Folge: Das Modem wird nicht mehr erreicht, und das Abmelden des Haupt- Bildschirms wird reklamiert "Drucker/Terminals noch aktiv". Abhilfe schafft hier in den meisten Fällen, das Signal DCD (DB9.Pin1) im Stecker abzutrennen. Von modernen Modems, die an 1:1-Kabeln betrieben werden, sind technische Probleme dieser Art nicht bekannt. Für den BTX-Betrieb finden Sie ggf. weitere Hinweise im Anhang B; dieser Service endet mit Ablauf des Jahres 2001. |