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 Leerzeilen
Findet das Erfassungs-Programm für die Text-Bausteine eine
vollständig leere Zeile, so wird diese nicht aufgezeichnet,
sondern gelöscht. So verfügen Sie über eine äußerst einfache
Handhabe, nicht (mehr) gewünschte Zeilen wieder loszuwerden.
Wollen Sie hingegen in den gedruckten Text eine oder mehrere
Leerzeilen einsteuern, um z.B. Absätze voneinander zu trennen,
so schreiben Sie zur Kennzeichnung Ihrer Anweisung das Zeichen
^ und unmittelbar dahinter die Anzahl Leerzeilen, die Sie
einsteuern wollen. Für eine einzelne Leerzeile genügt es, nur
das Zeichen ^ (ohne folgende Ziffer 1) zu schreiben. Diese
Leerzeilen-Anweisung muß nicht in einer eigenen Zeile des
Text-Bausteines stehen; es hat sich bewährt, solche Anweisungen
rechts außen an das Ende einer mit Text gefüllten Zeile
anzuhängen (s. Beispiel unten).
Das Druck-Programm beginnt regulär mit dem Druck auf der Seite
ganz oben, um z.B. für tabellarische Aufstellungen die gesamte
verfügbare Fläche nutzen zu können. Bei Briefen könnte hier der
Absender eingedruckt werden, sofern Sie nicht mit vorgedruckten
Formularen arbeiten.
Wollen Sie von der oberen Blattkante etwas Abstand gewinnen, so
beginnt Ihr Text-Baustein mit der Anweisung, eine entsprechende
Anzahl Leerzeilen gewissermaßen vorzuschießen. Je nach Drucker-
Einstellung beginnt z.B. die Adress-Angabe ca. 9...11 Zeilen
unterhalb der ersten technisch bedruckbaren Zeile eines Blattes.
 Blattwechsel
Mitunter reicht die Kapazität einer Seite nicht aus, den
insgesamt darzustellenden Text aufzunehmen. Sie bestimmen den
Ort in Ihrem Text, an dem das Druck-Programm auf eine neue Seite
umbrechen soll, mit der Anweisung ^/.
Es sei empfohlen, diese Anweisung in eine eigene Text-Zeile zu
stellen, um sie auch am Bildschirm optisch angemessen
hervortreten zu lassen. Beachten Sie bitte, daß der Druck auf
der Folgeseite wieder ganz oben beginnt. Steuern Sie Leerzeilen
ein, wenn der Text auf der Folgeseite tiefer beginnen soll, z.B.
mit den kombinierten Anweisungen ^/ ^8.
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